Arbeitssieg sichert U15 die weiße Weste

Beim Heimspieltag der U15 hat das Team RSC 2 dem favorisierten vorjährigen Deutschen Vizemeister RHC Recklinghausen alles abverlangt. Auch, wenn es letztendlich nicht um Punktgewinn reichte, verdiente sich das Team der Gastgeber jede Menge Lob. Nachdem der Favorit durch einen Doppelschlag seines Torjägers mit 0:2 in Führung ging, brachte Sandro Caramanno seine Farben heran. Mit dem dritten Tor schien sich Recklinghausen dann die Punkte zu sichern, doch weit gefehlt. Über tollen Kampf und ein gutes Zusammenspiel kamen die Junglöwen erneut durch Sandro Caramanno auf ein Tor Differenz heran, doch am Ende entschied Recklinghausen das Spiel dennoch mit 2:4 für sich. Dagegen wurde die zweite Partie gegen den VfL Marl-Hüls zu einer wahrlich zähen Angelegenheit. Erst eine Sekunde vor der Pausensirene besorgte Yannik Schmitz das erlösende 1:0, Mia Ehbrecht, Sandro Caramanno und Yannik Wiertz erhöhten zwar noch auf 4:0, Glanzlichter waren aber Fehlanzeige.

Team RSC I behält nach den Siegen Nummer drei und vier weiter seine weiße Weste. Nach einem lockeren Aufgalopp mit einem 13:0 gegen Marl-Hüls (Noah Friese (7), Caroline Reichelt (4), Lena Janßen und Daniel Kraschinski trafen) wurde die zweite Partie gegen die ERG Iserlohn zu einer harten Nuss. Die Gäste gingen zunächst mit 0:1 in Front, doch Lena Janßen belohnte mit ihrem Ausgleich kurz vor der Pause ihre Farben für die harte Arbeit. In der Halbzeit redete Trainer Thomas Köhler seinem Team ins Gewissen – mit Erfolg: Drei Minuten nach Wiederbeginn brachte Noah Friese seine Mannschaft in Führung, doch Iserlohn blieb weiterhin gefährlich. So mussten die Gastgeber weiter zittern, erst Sekunden vor dem Abpfiff traf Noah Friese zum zweiten Mal und sorgte damit für die verdiente Entscheidung.

RSC I: Arven Schwerin – Noah Friese, Julian Kersting, Angelina Mezzo, Daniel Kraschinski, Caroline Reichelt, Lena Janßen, Bo Bongs.
RSC II: Julia Pfaffendorf – Alida Grusenick, Mia Ehbrecht, Jan Mertens, Yannik Schmitz, Jannik Wiertz, Noah Wichert, Sandro Caramanno.