D-Jugend des RSC Cronenberg mit Sieg und starkem Kampf
Spieltag in Remscheid
Zwei Spiele, ein deutlicher Sieg und eine anspruchsvolle Herausforderung: Die D-Jugend des RSC Cronenberg war heute beim Spieltag in Remscheid gefordert. Gegen Remscheid 2 gelang ein souveräner 5:0-Erfolg. Im zweiten Spiel musste sich die Mannschaft dem Meisterschaftsfavoriten Remscheid 1 mit 2:8 geschlagen geben.
Souveräner Auftakt: 5:0 gegen Remscheid 2
Im ersten Spiel zeigten die Cronenberger Junglöwen eine gute Leistung und gewannen verdient. Mann des Spiels war Ole Metz, der alle fünf Treffer für den RSC erzielte. Mit einem Dreierpack vor der Pause und zwei weiteren Toren danach machte er den Erfolg perfekt. Die Mannschaft trat geschlossen auf und belohnte sich mit einem überzeugenden Sieg.
Gegen den Favoriten: Cronenberg kämpft bis zum Schluss
Im zweiten Spiel wartete mit Remscheid 1 einer der Top-Favoriten auf die Meisterschaft. Die Cronenberger wollten zunächst defensiver auftreten, gerieten aber bereits nach wenigen Sekunden durch David Kulik mit 0:1 in Rückstand. Nach einer blauen Karte gegen Matteo Brandt und mehreren Unterbrechungen erhöhte Georg Weber auf 2:0.
Der RSC ließ sich nicht hängen und suchte immer wieder seine Chance über Konter. Ole Metz verkürzte auf 2:1. Remscheid zeigte anschließend seine Klasse und ging mit einer 4:1-Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel bauten die Gastgeber den Vorsprung weiter aus. Matteo Brandt traf zwischenzeitlich zum 6:2 für Cronenberg. David Kulik erhöhte später auf 7:2, bevor Paul Franke mit dem 8:2 den Endstand herstellte.
Fazit: Ein Spieltag, der Mut macht
Trotz der Niederlage im zweiten Spiel kann die D-Jugend des RSC Cronenberg auf einen guten Spieltag zurückblicken. Der verdiente 5:0-Sieg gegen Remscheid 2 zeigte das Potenzial der jungen Junglöwen. Gegen Remscheid 1 bekamen sie es mit einem sehr starken Gegner zu tun, hielten aber dagegen, kämpften bis zum Schluss und setzten mit zwei eigenen Treffern Akzente.
Die Junglöwen können erhobenen Hauptes aus diesem Spieltag gehen. Mit dieser Einstellung und weiterem Trainingsfleiß darf man optimistisch auf die kommenden Spieltage blicken.
Text: Mark Wochnik
