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.Zweites Play-Off-Viertelfinalspiel:Schwere Aufgabe für die RSC-Löwen.

Zweites Play-Off-Viertelfinalspiel:Schwere Aufgabe für die RSC-Löwen

Am Samstagnachmittag (30. April um 15.30 Uhr) müssen die Löwen des RSC zum Play-Off-Viertelfinal-Rückspiel bei der RESG Walsum in der Duisburger Sporthalle Beckersloh antreten. Für den RSC und Trainer Marc Berenbeck ist dies eine sehr schwere...

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.RSC unterliegt im ersten Play-Off Viertelfinalspiel Walsum mit 2:4.

RSC unterliegt im ersten Play-Off Viertelfinalspiel Walsum mit 2:4

Im ersten Play-Off Viertelfinalspiel unterlagen die RSC-Löwen der RESG Walsum mit 2:4 (2:2) und dürften es nun sehr schwer haben, das Halbfinale zu erreichen. Im Spiel gegen die Duisburger mussten der RSC weiterhin auf den...

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.Ungefährdeter Erfolg beim Tabellenletzten.

Ungefährdeter Erfolg beim Tabellenletzten

Zum Ligafinale gastierte das Team Dörper Cats bei frischen 13 Grad bei der SG Herten/Lichtstad auf der Außenbahn in den Niederlanden. Dabei konnte das Trainergespann Michael Witt und Jörg Spiecker nahezu auf den kompletten Kader...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

Spielplatztraum wird Wirklichkeit

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Dass der Spielplatz Unterkirchen so schön geworden ist, ist zu einem nicht unerheblichen Teil der Nachwuchsabteilung des RSC zu verdanken. Seit mehreren Jahren war kein schöner Platz, an dem Kinder des Stadtteils spielen wollten. Das ist nun anders.

Als aus Krankheitsgründen ein geplanter Termin des städtischen Spielplatzplaners mit Cronenberger Eltern platzte, nahmen Ratsherr Dirk Kanschat und Bezirksvertreterin Vera Tesche-Wülbeck Kontakt zum Nachwuchs des RSC auf. Dort sprudelten die Ideen, die nun Wirklichkeit geworden sind. Hinter dem Cronenberger Verwaltungsgebäude ist nun ein schmuckes Areal entstanden, das endlich wieder zum Spielen einlädt. Ziel erreicht - und für den Rollhockey-Nachwuchs eine tolle Erfahrung, nicht nur im Sportdress bleibende Eindrücke in Cronenberg zu hinterlassen.

Sieben RSC-U13 Spieler für die Regionalauswahl "Bergisch Land" nominiert

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Wenn am 7. und 8. Mai in Iserlohn das NRW-Turnier für U13 Regional-Auswahlmannschaften stattfindet, sind in der Regionalauswahlmannschaft "Bergisch Land" sieben Spielerinnen und Spieler des RSC Cronenberg vertreten sind. Vom Trainerteam Markus Feldhoff und Yannick Peinke wurden die Torhüterinnen Julia Pfaffendorf und Arven Schwerin sowie die Feldspieler Caroline Reichelt, Leonie Lütters, Jan Mertens, Daniel Kraschinski und Noah Friese nominiert. 

Moritz Stertkamp markiert Siegtor in Schlusssekunde

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Mit zwei starken Partien hat die U15 zum Saisonabschluss gezeigt, dass sie bei der Deutschen Meisterschaft am zweiten Juni-Wochenende in Recklinghausen ein Wörtchen um die Medaillen mitsprechen möchte. Dabei warteten mit dem TuS Düsseldorf-Nord und der ERG Iserlohn gleich zwei Teams, die dem RSC in der Vergangenheit regelmäßig das Leben schwer gemacht haben.

So überraschte es nicht, dass Düsseldorf mit 1:0 in Front ging, Jonas Patt und Moritz Stertkamp brachten jedoch den RSC mit 2:1 in Front, ehe Düsseldorf zur Pause noch egalisieren konnte. Als dann sogar das 2:3 fiel, wähnten sich die Gegner auf der Siegerstraße, hatten aber insbesondere nicht mit Moritz Stertkamp gerechnet: Er hämmerte den Ball gleich vom Anstoß unhaltbar zum Ausgleich ins Netz. So blieb die Partie hart umkämpft mit einem echten Herzschlagfinale. Als nur noch eine Sekunde zu spielen war, gelang Moritz Stertkamp mit seinem dritten Treffer doch noch das umjubelte Siegtor.

Wer auf ein nervenschonenderes zweites Spiel gehofft hatte, sah sich getäuscht. Denn zunächst lieferten sich die ERG Iserlohn und der RSC einen offenen Schlagabtausch. Erst nach und nach bekamen die Junglöwen die Partie in den Griff und gunbgen durch einen knallhart verwandelten Direkten von Moritz Stertkamp mit 1:0 in Front. Nachdem eine Unaufmerksamkeit zum 1:1 führte, blieb Iserlohn konterstark - der RSC konnte sich bei Keeper Till Mertens bedanken, der einen Glanztag erwischte und Chance um Chance vereitelte. Auf der Gegenseite blieben die Cronenberger Angreifer immer wieder in der Iserlohner Defensive hängen. Moritz Stertkamp gelang dann doch das 2:1, Tom Drübert erhöhte nach der Pause auf 3:1. Der Drops war danach aber immer noch nicht gelutscht - zunächst kassierte Lilli Dicke Blau, dann verkürzte Iserlohn auf 3:2 und schoss danach aus allen Lagen aufs Tor. Till Mertens blieb jedoch hellwach und rettete im Verbund mit der kampfstarken Verteidigung den Sieg über die Zeit.

RSC: Till Mertens - Simon Hilberg, Moritz Stertkamp (5), Nina Necke, Jonas Patt (1), Lilli Dicke, Tom Drübert (1), Mette Trimborn.

Unglückliche Niederlage für U20 zum Saisonfinale

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Einen schon sicher geglaubten Erfolg gab die U20 im letzten Saisonspiel gegen die IGR Remscheid noch aus der Hand. Die diesmal von Uli Morovic gecoachten RSC-Junioren suchten ihr Heil in schönem Kombinationsspiel, das sich auch als probates Mittel erwies - leider jedoch nur zunächst. Zwar ging Remscheid mit 1:0 in Front, die Cronenberger blieben jedoch bei ihrer Devise und kombinierten weiter. Jedoch stand immer wieder der starke IGR-Schlussmann im Weg, ehe dann Aaron Börkei einen Konter zum 1:1 abschloss. Nach dem Wechsel gelang Lucas Seidler nach Vorlage von Jan Vester die erstmalige Cronenberger Führung, die Aaron Börkei und Jan Vester auf 4:1 ausbauten. Obwohl sich Remscheid, das nur mit einem Rumpfteam von einem Torhüter und vier Feldspielern angetreten war, vor allem in der eigenen Devise verschanzte, kamen sie immer besser ins Spiel - auf der Gegenseite kam der Kombinationsfluss ins Stocken und die Angreifer suchten immer mehr ihr Heil in Einzelaktionen, jedoch vergeblich. Nach dem 4:3-Anschlusstor wurde die Partie dann hektischer und stand auf des Messers Schneide. Lucas Seidler sah Blau, Remscheid glich aus und traf kurz danach sogar zur 5:4-Führung. Dann die Großchance per Penalty, doch Niko Morovic scheiterte. Wenig später wieder Penalty für Grün-Weiß, doch auch Aaron Börkei kann den Ball nicht über die Linie bringen. So hatten die Junglöwen den Tabellenführer beim Saisonfinale am Rande einer Niederlage, mussten sich jedoch äußerst unglücklich geschlagen geben.

RSC: Leon Geisler, Alexander Modrzewski - Anna Kaub, Lucas Seidler (1), Lukas Friese, Niko Morovic, Aaron Börkei (2), Jan Vester (1).

Jüngste Löwen feiern Tor-Premieren

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Der zweite Auftritt in der NRW-Meisterschaft war ein ganz besonderer Spieltag für die RSC-Minis. Und und das aus gleich dreierlei Gründen: So stürzte der Cronenberger Rollhockey-Nachwuchs den bisherigen Spitzenreiter IGR Remscheid überdeutlich mit 13:1. Darüber hinaus gab es das erste interne Duell beider Mannschaften, übrigens ein echter Leckerbissen. Besonders umjubelt war aber Highlight Nummer drei - denn gleich drei Spieler trafen erstmals ins gegnerische Tor.

Dass Tabellenführer Remscheid in eigener Halle entzaubert werden würde, war schon nach wenigen Minuten klar. Denn mit fünf Treffern machten Leo Böcker und Phil Capozzoli schon früh klar, dass der Sieger hier nur RSC I heißen konnte. Nach einer kurzen torlosen Verschnaufpause drehten die Gäste dann in der Schlussphase der Partie noch einmal mächtig auf und fuhren durch weitere Tore von Phil Capozzoli, Leo Böcker und Pia Bremer den ungefährdeten Kantersieg ein. Glanzvoll war anschließend auch der Auftritt von RSC II gegen Germania Herringen. Hier eröffnete die sehr umsichtig spielende Mia Bücheler den Torreigen, Riccardo Failla erhöhte mit dem Pausenpfiff auf 2:0 und legte wenig später zum 3:0 nach. Danach war es dann Zeit für Tor-Premiere Nummer 1: Nach einer herrlichen Hereingabe vollendete Sophie Kraschinski zum 4:0-Endstand.

Damit hatten sich beide Mannschaften für die Begegnung beider Cronenberger Teams warmgespielt. Hier sollte besonders ein Spieler zur Höchstform auflaufen: Riccardo Failla. Obwohl er noch nicht einmal seit einem Jahr die Rollhockey-Schuhe schnürt, setzte er sich immer wieder kraftvoll und unwiderstehlich gegen die gegnerische Defensive durch und markierte insgesamt sechs Treffer. Aber der Reihe nach. Phil Capozzoli brachte RSC I in Front, ehe Riccardo Failla mit seinen beiden ersten Toren die Partie urplötzlich drehte. 1:2. Phil Capozzoli glich aus, Pia Bremer und noch einmal Phil Capozzoli erhöhten schließlich auf 4:2 für RSC I. Dann zeigte Schiedsrichter Michael Wittig auf die Penalty-Marke - Trainer Dominik Capozzoli schickte Antonia Römer zur Ausführung. Im Nachfassen netzte sie zum 5:2-Halbzeitstand ein - auch sie durfte ihr erstes Tor bejubeln. Das machte offensichtlich Lust auf mehr, denn gleich nach der Pause erhöhte erneut Antonia Römer auf 6:2. In den letzten sechs Minuten entwickelte sich dann ein Klassespiel mit "offenem Visier". Zunächst verkürzte Mia Bücheler nach einem zwischenzeitlichen 8:2 noch einmal zum 8:4, anschließend war dann Samuel Justo Cuesta der gefeierte Mann: Er markierte mit seinem ersten Tor für den RSC das 9:4. Das war's aber immer noch nicht - Pia Bremer und Phil Capozzoli hüben sowie Riccardo Failla drüben erzielten noch sieben weitere Treffer, so dass ein Klassespiel schlussendlich mit 12:8 endete.

RSC I: Albert Grusenick - Phil Capozzoli (11), Samuel Justo Cuesta (1), Rasmus Dicke, Antonia Römer (2), Pia Bremer (4), Leo Böcker (7).

RSC II: Alessandro Failla - Sophie Kraschinski (1), Riccardo Failla (8), Mia Bücheler (3), Emma Lusebrink, Luis da Silva, Till Albrecht, Alexander Freitag.

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