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.Drei U17-Spieler des RSC für die Europameisterschaft nominiert.

Drei U17-Spieler des RSC für die Europameisterschaft nominiert

Am Ende des U17 Nationalmannschaftslehrgangs in der Alfred-Henckels Halle war es klar: Die Nationaltrainer Jose Alexo und Marc Dove nominierten mit Nick Hülsemann, Tom Drübert und Torhüter Viktor Regge drei Spieler vom Deutschen Meister RSC für...

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.Halbjahresbilanz kann sich sehen lassen.

Halbjahresbilanz kann sich sehen lassen

Auch wenn bis zu den Sommerferien noch zwei Wochenenden mit Jugend-Spieltagen auf dem RSC-Terminkalender stehen, lohnt sich nach der ersten Jahreshälfte eine erste Zwischenbilanz - und das ist eine, die sich wahrlich sehen lassen kann....

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.Quartett mit Nationalteam in Spanien.

Quartett mit Nationalteam in Spanien

Ein Cronenberger Quartett wurde von Bundestrainer Jose Aleixo für die U15-Nationalmannschaft nominiert, die in Spanien beim Torneo Internacional Campania de Maria Hockey Patines antritt. Neben Tom Drübert, Moritz Stertkamp und Luca Antweiler war auch der...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

Mit zwei Siegen zum NRW-Meistertitel

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Auch die U11 des RSC Cronenberg hat die NRW-Meisterschaft gewonnen. Dabei hätte die Spannung kaum größer sein können - am letzten Spieltag traf der bisherige Tabellenführer RSC auf den Zweit- und Drittplatzierten der Liga, Germania Herringen und IGR Remscheid.

Und alle drei Top-Teams demonstrierten, warum sie in dieser Saison an der Spitze der Liga stehen. Nach 18 torlosen Minuten kippte die Partie schließlich doch noch zu Gunsten des RSC. Tobias Wilke (3) und Florian Keil schossen in der Schlussphase doch noch einen am Ende deutlichen Sieg heraus - mit diesen drei Zählern war der Meistertitel unter Dach und Fach. Zum Glück - denn die Partie gegen Gastgeber Remscheid begann so gar nicht nach den Cronenberger Vorstellungen. Die IGR überzeugte durch ansehnliches Zusammenspiel und spielte zunächst mit der Cronenberger Deckung Katz und Maus. Nach dem 1:3 in der Schlussminute von Durchgang eins blies der RSC dann aber erfolgreich zur Aufholjagd. Phil Capozzoli und Tobias Wilke egalisierten, ehe der starke Florian Keil den 4:3-Siegtreffer markierte. Auf der Gegenseite war Torhüterin Lotta Dicke ein ums andere Mal gegen einschussbereite Remscheider auf dem Posten, als die weiterhin flinken Gastgeber die RSC-Defensive überlaufen hatten.

Dagegen hatte das Team RSC II gegen Remscheid sogar den besseren Start erwischt: Leo Böcker traf zum 0:1, doch Remscheids Torjäger Arne Beck drehte die Partie auf 2:1 zu seinen Gunsten. Remscheid blieb zwar bis zum 4:1 am Drücker, doch machte es Carlota Molet Sabater mit dem 4:2 doch wieder etwas spannender. Die IGR traf zum 5:2, Nicklas Anton brachte den RSC erneut heran. In den zwei verbleibenden Spielminuten gelangen jedoch keine weiteren Tore, Remscheid dagegen traf noch einmal zum 6:3. Gegen Herringen traf den RSC gleich in den Anfangsminuten die kalte Dusche - nach nicht einmal 120 Sekunden lagen die bedauernswerten Junglöwen schon 0:2 im Hintertreffen. Dann jedoch stand die Deckung besser, vor allem Keeper Jason Hamkens wurde zum wichtigen Rückhalt. Leider jedoch entfaltete der Angriff keine entscheidende Durchschlagskraft, so dass auch im weiteren Spielverlauf die Treffer auf der Gegenseite fielen. Am Ende hieß es 0:6.

Das RSC-Meisterteam: Lotta Dicke, Jason Hamkens, Alessandro Failla - Phil Capozzoli, Sophie Kraschinski, Collin Fischer, Florian Keil, Jonathan Kampmann, Mia Bücheler, Miriam Simon, Tobias Wilke, Riccardo Failla, Franka Hann, Carlota Molet Sabater, Pia Bremer, Till Albrecht, Albert Grusenick, Leo Böcker, Nicklas Anton, Antonia Römer, Alexander Freitag.

RSC II verpasst Regionalliga-Titel

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Aus dem erhofften Regionalliga-Meistertitel wurde nichts. Beim Final Four-Turnier in Krefeld scheiterte die zweite Herrenmannschaft im Finale am Gastgeber, dem Hülser SV, und beendete die Saison schlussendlich auf dem zweiten Platz.

Dabei hatte alles so gut begonnen: Im Vorschlussrundenspiel kam es zum Bergischen Derby gegen die IGR Remscheid. Und wie schon mehrmals in den vergangenen Wochen schlug das Pendel am Ende zu Gunsten des RSC aus: Sebastian Rath (3), Kai Riedel und Lucas Seidler stellten schon in der ersten Hälfte die Weichen auf Sieg, 5:1 hieß es beim Pausenpfiff. So konnte das Team von Betreuer Sascha Schildberg am Ende sogar einen Gang herausnehmen, um am Ende mit 7:3 zu gewinnen. Grund genug, auch in die Finalpartie gegen den bisherigen Liga-Primus HSV Krefeld II zu gehen. Zwar gingen die Gastgeber in Front, Daniel Leandro vollendete aber schon den direkten Gegenstoß zum 1:1. Doch in der Folgezeit schafften es die Gäste nicht, ihre gewohnte Spielstärke zu finden - und das, obwohl einige Spieler als frisch gebackene U20-Meister eigentlich vor Spielfreude nur so strotzen müssten. Statt dessen nahm das Unheil seinen Lauf: Über ein 2:1 zur Pause zog Krefeld auf 5:1 davon, dies war auch durch einen Doppelschlag von Niko Morovic und Daniel Leandro nicht mehr entscheidend zu kontern.

RSC: Leon Geisler, Carsten Tripp - Daniel Bauckloh-Lusebrink, Sebastian Rath, Kai Riedel, Julian Brügmann, Daniel Leandro, Niko Morovic, Hauke Jötten, Aaron Börkei.

U13 sichert Platz zwei in NRW-Meisterschaft

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Die U13 des RSC ist NRW-Vizemeister. Dass es nicht mehr zum Angriff auf den neuen Meister RHC Recklinghausen reichen würde, stand schon vor dem Spieltag fest - allerdings setzte es dann im Saisonfinale noch zwei Niederlagen. Nach einem 0:2-Rückstand gegen den RSC Darmstadt brachte Hendrik Schauerte den RSC zwar noch auf 1:2 heran, dies war dann aber auch der Endstand. Gegen den HSV Krefeld erwischte es den Tabellenzweiten sogar noch heftiger: 0:4 hieß es hier am Ende. Eine Niederlage, die schon mit dem Pausenpfiff feststand.

Auch wenn Team RSC III gegen den RSC Darmstadt am Ende doch kräftig die Puste ausging, reichte das Polster aus Durchgang eins, um als Sieger den Platz zu verlassen. Jan Mertens (4) und Florian Keil hatten ein 5:1 herausgeschossen, so dass auch drei Darmstädter Tore am Ende dem Erfolg nichts mehr anhaben konnten. Und auch Team RSC I legte gegen den HSV Krefeld schon vor der Pause den Grundstein zu Sieg. Hier stand es beim Pausenpfiff 4:0. Finn Ullrich (2), Julian Kersting und Sandro Caramanno zeichneten hier verantwortlich. Hier kamen die Gegner zwar anschließend besser ins Spiel, die drei Gegentreffer konterten jedoch erneut Finn Ullrich und Sandro Caramanno sowie Tobias Wilke mit drei eigenen Treffern - Endstand 7:3.

Und auch diesmal gab es ein internes Duell - RSC I bezwang RSC III mit 5:2 (2:1). Nach der Führung durch Finn Ullrich und Sandro Caramanno machte Jan Mertens die Partie mit seinem Treffer wieder spannend - eine Spannung, die bis in die Schlussphase hielt. Dann ging es innerhalb von zwei Minuten Schlag auf Schlag: Sandro Caramanno (2) und Lukas Spieß trafen hüben, Florian Keil drüben.

"Nachsitzen" muss nun noch RSC I: Am 10. September wird ein Spieltag in Krefeld nachgeholt.

RSC I: Julia Pfaffendorf - Finn Ullrich (1), Tobias Wilke (1), Julian Kersting (1), Angelina Mezzo, Mia Ehbrecht, Lukas Spieß (1), Sandro Caramanno (1), Bo Bongs.

RSC II: Arven Schwerin - Alida Grusenick, Hendrik Schauerte (1), Fabiano Margherita, Daniel Kraschinski, Christopher Dalibor, Lena Janßen.

RSC III: Jason Hamkens - Alina Kasel, Jan Mertens (5), Yannick Schmitz, Florian Keil (2), Caroline Reichelt, Noah Wichert.

Teufelskerl Alessandro kann Niederlage für U9 nicht verhindern

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Trotz einer Niederlage gegen den HSV Krefeld hat die U9 des RSC den Landesmeistertitel erfolgreich verteidigt. Am letzten Spieltag der Saison unterlag das Team von Trainer Daniel Bauckloh-Lusebrink zwar dem Rivalen vom Niederrhein mit 1:2, verbuchte jedoch den besseren direkten Vergleich und sicherte sich damit Platz eins in der Endabrechnung.

Während Krefeld die Partie entschlossen und siegesgewillt begann, suchte der RSC sein Heil in Einzelaktionen. Der gegnerischen Deckung jedoch war insbesondere die Durchschlagskraft von Carlota Molet Sabater und Phil Capozzoli bestens bekannt, so dass die Vorstöße immer wieder hängen blieben. Auf der Gegenseite avancierte Alessandro Failla schnell zum besten Mann auf dem Feld. Seinen zahlreichen Glanzparaden war es zu verdanken, dass der RSC nicht noch höher ins Hintertreffen geriet. Der zwischenzeitliche Ausgleich durch Phil Capozzoli blieb jedoch das einzige Cronenberger Tor - zu wenig für eine Punkteteilung. Sehenswert war wieder einmal das interne Duell: Trotz eines Blitzstarts von RSC I ließ sich Team RSC II, bei dem Till Mertens und Lilli Dicke verantwortlich an der Bande standen, nie abschütteln und verkürzte zunächst zweimal durch Luis da Silva auf 1:3 und 2:4, ehe dem torhungrigen Alexander Freitag dann sogar das 3:4 gelang. Trotz zweier spannender Schlussminuten war dies aber den Endstand. Obwohl Team RSC II nur mit fünf Feldspielern auflief - Noah Walter musste krankheitsbedingt passen - zeigten hier die "U9-Oldies" (alle Spieler rücken in der neuen Saison in die U11 auf), dass sie spielerisch und kämpferisch in der Lage sein werden, in der höheren Altersklasse mitzuhalten. 3:1 hieß es jeweils gegen den HSV Krefeld und auch gegen Germania Herringen.

Und auch Team RSC I fand am Ende durch eine stark verbesserte spielerische Leistung zurück zur gewohnten Form. Auch die jüngeren Spieler wurden ins Spiel einbezogen - hier hatte Herringen erst in der Schlussphase etwas dagegen zu setzen. Gegen den furiosen Cronenberger Angriff waren die drei späten Treffer jedoch zu wenig. 9:3 hieß es am Ende, auch in der Höhe ein verdienter Erfolg.

Damit endet eine Saison, in der wieder einmal viele neue Gesichter in die RSC-Familie integriert wurden. Und alle, ob erfahren oder neu dabei, deuteten an, dass sie in der Zukunft zu einem starken Stück Cronenberger Rollhockey werden können.

Am Cronenberger Meisterstück haben mitgewirkt: Alessandro Failla, Fabio Wilhelm - Phil Capozzoli, Jamie Hamkens, Rasmus Dicke, Noah Walter, Luis da Silva, Klara Simon, Carlota Molet Sabater, Benno Brandt, Emma Lusebrink, Chiara Fischer, Phil Kerkmann, Alexander Freitag, Lukas Hausmann, Miriam Simon, Antonia Römer, Till Albrecht.

RSC-Oldies wieder eine Klasse für sich

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Mit fünf Siegen aus fünf Spielen war die Ü35 des RSC Cronenberg auch bei der Deutschen Meisterschaft 2017 wieder eine Klasse für sich. Beim Stelldichein der "alten Recken" - diesmal in eigener Halle - blieb der Siegerpokal ein weiteres Jahr in Cronenberg.

Dabei hatten die Spielplan-Macher des Verbands den richtigen Riecher und setzten die Partie zwischen Gastgeber RSC und der IGR Remscheid ans Ende des Tableaus. Und wie erwartet standen sich hier die beiden stärksten Mannschaften der Meisterschaft gegenüber. Die letzte Partie begann allerdings ganz und gar nicht nach dem Geschmack der Cronenberger Fans: Denn schon nach fünf Minuten kassierte Jan Velte die Blaue Karte und Remscheid ging in Front. Andreas Druzovic und Dirk Brandt konnten den Zwischenstand dann aber noch vor der Pause zu ihren Gunsten drehen, diesen Vorsprung gaben die Gastgeber nicht mehr aus der Hand und konnten ihn sogar noch ausbauen.  Schon im ersten Spiel hatte sich das Team von Betreuer Sascha Schildberg in Form geschossen: Der Tabellenletzte aus Altencelle hatte beim 8:0 nicht den Hauch einer Chance.

Mit einer "weißen Weste" hatte die Ü35 des RSC schon den ersten Tag der Deutschen Meisterschaft in der Alfred-Henckels-Halle beendet. Gleich zum Auftakt war es fast wie in alten Zeiten: Das 7:3 gegen die Spielgemeinschaft aus Gera und Chemnitz schossen Andreas Druzovic, Sascha Trelle, Jan Velte und Dirk Brandt heraus. Beim folgenden 3:0 gegen die TSG Darmstadt trug sich dann auch Andreas Thiel in die Torschützenliste ein. Bevor auch der dritte Sieg des Tages gegen den ERV Schweinfurt unter Dach und Fach war, wurde es aber noch einmal spannend. Zwar war der RSC nach einem 1:1-Zwischenstand bis auf 5:2 davongezogen (hier trafen auch Jordi Molet und Martin Berenbeck), dann aber kamen die Bayern bis auf 5:4 heran. Marco Bernadowitz erhöhte auf 6:4, ehe sich Schweinfurt durch eine Rote Karte selbst schwächte. Am Ende hieß es 7:4.

Das RSC-Meisterteam: Carsten Tripp, Dominik Capozzoli - Sascha Trelle, Andreas Thiel, Dirk Brandt, Martin Berenbeck, Andreas Druzovic, Jan Velte, Jordi Molet, Marco Bernadowitz.

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