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Oldies but Goldies - Ü35 Deutscher Meister

Die Ü35 des RSC ist Deutscher Meister. In der Remscheider Halle am Hackenberg besiegten die Cronenberger "Oldies" die IGR Remscheid mit 6:3. Jan Velte, Marco Bernadowitz, Andreas Thiel, Dirk Brandt und Martin Schmahl (2) trafen...

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.Benni Nusch schafft Sprung in EM-Kader.

Benni Nusch schafft Sprung in EM-Kader

Die gute Nachricht kam vier Tage vor seinem 25. Geburtstag: Benni Nusch ist zurück in der Rollhockey-Nationalmannschaft. Der Cronenberger wurde von Bundestrainer Marc Berenbeck für die Europameisterschaft, die vom 11. bis 18. Juli im portugiesischen Oliveira...

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.DM-Vorrundengruppe zu stark für U17.

DM-Vorrundengruppe zu stark für U17

Bei der Deutschen Meisterschaft der U17 in Krefeld hat das Team des RSC Cronenberg den fünften Platz belegt. Zwar reisten die Grün-Weißen als Titelverteidiger an den Niederrhein, jedoch sorgten viele Faktoren dafür, dass sie in...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

U9 gewinnt NRW-Meisterschaft

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Im fünften Anlauf hat es für den RSC endlich geklappt - der erste NRW-Meistertitel der Saison 2015/2016 ist in Cronenberg. Mit zwei Erfolgen am letzten Spieltag hat die U9 Platz eins in der Liga endgültig gesichert. Ausgerechnet in der Halle des ärgsten Konkurrenten RHC Recklinghausen.

Zum Saisonfinale wollte es der Spielplan so, dass noch einmal beide Cronenberger Teams die Klingen kreuzten. Eine Partie, in der einige Akteure noch einmal ihre Hüte in den Ring warfen, um sich vor der Deutschen Meisterschaft im September noch einmal in guter Form zu präsentieren. So zum Beispiel Antonia Römer, die einige Male energisch Druck auf die gegnerische Defensivreihe machte und ihre tolle Leistung auch mit zwei Torerfolgen krönte. Oder Alexander Freitag: Er bestätigte seine Aufwärtstendenz der vergangenen Spieltage, markierte erneut drei Treffer und dürfte sich in der kommenden Spielzeit zu einem der Leistungsträger im neu zu formierenden U9-Team aufschwingen. Steil nach oben zeigt auch die Leistungskurve von Luis da Silva, der sich einige Male selbstbewusst in Szene setzen konnte und immer wieder präzise Pässe auf seine Teamkollegen spielte. Till Albrecht hat sich längst toll ins Team eingefügt und sich im Laufe der Saison zum undankbaren Gegenspieler für jeden Angreifer entwickelt. Die Jüngsten auf dem Feld - Emma Lusebrink (4) und Rasmus Dicke (5) - haben sich läuferisch und technisch ebenfalls enorm gesteigert und dürften in der neuen Spielzeit wohl auch zum Angriff blasen. Den hat Alessandro Failla - ebenfalls gerade erst fünf Lenze zählend - schon hinter sich: Er zeigte erneut, dass im RSC-Gehäuse ein Talent heranreift. A propos Tor: Mit Jamie Hamkens steht dort endlich eine zusätzliche Alternative bereit - für die neue Spielzeit ist auch er gerüstet, wenn Albert Grusenick in die U11 wechselt. Und nicht zuletzt sind auch Sophie Kraschinski und Mia Bücheler zu nennen. Beide halfen als ältere Spielerinnen in der Saison bei RSC II aus haben regelmäßig Verantwortung übernommen und dem Spiel die nötige Struktur gegeben.

Das interne Duell endete nach 15 Treffern übrigens 10:5, verteilt auf sage und schreibe sieben Torschützen. Das zeigt die Mannschaftsstärke des RSC, die in der Zukunft der große Trumpf werden sollte. Auch wenn es für den RSC II gegen Recklinghausen einen schweren Stand hatte - dort markierte der Spielführer quasi als Alleinunterhalter 11 der 12 Treffer - zeigten sich auch hier sehenswerte Ansätze. Dass mit Mia Bücheler, Alexander Freitag und Phil Capozzoli gleich drei Spieler trafen, war ein weiterer Pluspunkt für die Mannschaft. Gegen die ersatzgeschwächte Germania aus Herringen hatte RSC I beim 12:3 erwartungsgemäß leichtes Spiel und fuhr die nötigen Zähler ein, um Recklinghausen in der Tabelle entscheidend auf Distanz zu halten.

RSC I: Albert Grusenick - Rasmus Dicke, Antonia Römer (2), Riccardo Failla (8), Pia Bremer (5), Leo Böcker (7).

RSC II: Alessandro Failla, Jamie Hamkens - Phil Capozzoli (4), Sophie Kraschinski, Luis da Silva, Mia Bücheler (2), Emma Lusebrink, Till Albrecht, Alexander Freitag (3).

Starke Torhüterinnen sichern Punktgewinne

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Im Spitzenspiel der NRW-Liga hat die U13 gegen den TuS Düsseldorf-Nord zum zweiten Mal in dieser Saison einen Sieg verpasst. Dank einer starken kämpferischen Leistung - Torhüterin Arven Schwerin (Foto) verhinderte beim Stand von 0:1 mit einem gehaltenen Penalty einen höheren Rückstand - kam der RSC ins Spiel zurück und glich durch Leonie Lütters aus. Wenig später setzte Noah Friese Finn Ullrich herrlich in Szene, der zum 2:1-Halbzeitstand traf. Die Hoffnung auf einen Ausbau der Führung zerschellte anschließend am Pfosten - Noah Friese setzte einen Penalty (Fuß im Strafraum) ans Torgebälk. Und der fortgesetzte Kampf sollte am Ende nicht belohnt werden: Freistehend vollstreckte Düsseldorf zum 2:2 - Arven Schwerin sicherte anschließend mit starken Paraden den Punktgewinn. Auch zuvor gegen den RHC Recklinghausen war der RSC schon einem Rückstand hinterher gelaufen. Nachdem die Recklinghäuser Torfrau einige Chancen entschärfte, gelang Finn Ullrich in der Druckphase doch der Ausgleich, Noah Friese erhöhte auf 2:1 und sorgte gegen Spielende mit zwei weiteren Treffern für den 4:1-Endstand.

Auch bei der U13-2 stand Torhüterin Julia Pfaffendorf gegen den HSV Krefeld im Rampenlicht. In einer zaghaften Anfangsphase fehlte ein ums andere Mal die Zuordnung, so dass immer zwischen den Pfosten reichlich Arbeit wartete. So hielt sie lange Zeit "die Null", erst kurz vor dem Wechsel klingelte es zum ersten Mal im Cronenberger Gehäuse. Die Pausenansprache fruchtete aber - mit Erfolg: Sandro Caramanno versenkte einen Strafstoß eiskalt im Tor. Leider war die Freude aber nur von kurzer Dauer. Ein abgefälschter Schuss führte zum 1:2-Rückstand, doch der RSC sollte noch einmal zurückkommen: Jan Mertens drehte die Partie mit einem Doppelschlag zum 3:2. Krefeld kam noch einmal zum Ausgleich, doch erneut Jan Mertens brachte seine Farben wieder in Front. 4:3. Damit war es aber immer noch nicht genug: Penalty für Krefeld - Julia Pfaffendorf hielt den Ball und damit auch die Punkte.Davon aufgeputscht drehte die Mannschaft gegen Bison Calenberg richtig auf: Alles klappte, Bälle wurden zurückerobert, der Ball lief und es gab Kombinationen am laufenden Band zum Zungeschnalzen. Nach dem Gegentor zum 6:1 gab es postwendend einen Steilpass auf den frei stehenden Julian Kersting, der zum 7:1 versenkte. Damit aber immer noch nicht genug: Kurz nach einem Bauchtreffer setzte sich Jannik Wiertz in Szene und markierte den Schlusspunkt zum 8:1.

RSC I: Arven Schwerin - Finn Ullrich (2), Noah Friese (3), Leonie Lütters (1), Daniel Kraschinski, Hendrik Schauerte.

RSC II: Julia Pfaffendorf - Jannik (1), Julian Kersting (1), Jan Mertens (5), Caroline Reichelt (2), Lena Janßen, Sandro Caramanno (3).

Nach überlegener Saison Titel verpasst

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Die zweite Herrenmannschaft hat die Krönung einer außergewöhnlich erfolgreichen Saison verpasst. Beim Final-Four-Turnier in Düsseldorf musste sich das von Sascha Schildberg betreute Team nach dem Finale mit dem zweiten Platz zufrieden geben.

Dabei standen die Vorzeichen gut. Mit elf Siegen und nur einem Unentschieden gegen Germania Herringen II ging der RSC als Top-Favorit in die Finalrunde. Und auch das Halbfinalspiel wurde gegen die Zweitvertretung der IGR Remscheid mit 7:5 gewonnen. Dann aber geriet Sand ins Cronenberger Getriebe: Schon beim Meisterschaftsspiel, das der RSC noch mit 7:6 für sich entscheiden konnte, hatte Düsseldorf seine Spielstärke angedeutet. Auch diesmal begann die Partie vielversprechend, mit einer zweimaligen Cronenberger Führung und einem 2:1-Pausenstand. Dann aber landeten Bälle statt im Netz an Pfosten oder Latte, einige strittige Schiedsrichter-Entscheidungen taten ihr Übriges. Am Ende setzte sich der TuS Nord nach einem 4:3-Erfolg die Regionalliga-Krone auf.

RSC: Alexander Modrzewski, Leon Geisler - Jan Vester, Kai Riedel, Lucas Seidler, Jan Metz, Niko Morovic, Merlin Braun, Hauke Jötten, Adrian Börkei, Aaron Börkei.

U20-DM: Düsseldorf ist Meister, RSC gewinnt Bronze

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Rollhockeyfans erlebten bei der DM U20 in der Alfred-Henckels-Halle eine tolle Meisterschaft, die auch bei den Zuschauern guten Zuspruch fand, so dass zeitweise in der Halle Bundesliga-Flair herrschte.

Am Ende des ersten Spieltages waren mit der IGR Remscheid, dem TuS Düsseldorf-Nord und dem RSC drei Mannschaften mit jeweils sechs Punkten punktgleich, so dass eine Entscheidung über die Halbfinalpaarungen aufgrund des Torverhätnisses gefällt werden musste. Denn der RSC hatte Remscheid besiegt, Remscheid hatte Düsseldorf bezwungen und Düsseldorf den RSC geschlagen. Und diese Entscheidung endete damit, dass die IGR Remscheid es im Halbfinale am Sonntagmorgen mit dem SC Moskitos zu tun hatte, während im zweiten Halbfinale es zu einer Neuauflage der Gruppenbegegnung RSC- Cronenberg - TUS Düsseldorf kam.

Da das Gruppenspiel mit einem 9:6 des Titelverteidigers endete, hatte der RSC sich einiges für diese Begegnung vorgenommen. Das Halbfinale begann mit einem Doppelschlag durch den besten Düsseldorfer Spieler Tarek Abdalla, der sein Team mit zwei Toren bereits nach drei Minuten mit 2:0 in Führung gebracht hatte. Lucas Friese gelang schon bald der Anschlusstreffer, doch der schussgewaltige Tarek Abdalla schraubte das Ergebnis auf einen 1:4-Rückstand für den RSC. Doch erneut kämpfte sich das Team von Jordi Molet durch Lucas Seidler und Niko Morovic an den Titelverteidiger auf 3:4 heran. In der Schlussphase hatten die RSC-Fans mehrfach den Torschrei auf den Lippen, doch der Ball wollte einfach nicht die Torlinie des Gästetores überqueren. So endete das Halbfinale mit einem knappen Sieg Düsseldorfs, während die IGR Remscheid den Moskitos mit 7:2 keine Chance ließ.

Im kleinen Finale um Bronze kam es daher zum Wuppertaler Stadtderby zwischen dem RSC und dem SC Moskitos, das die Gastgeber deutlich mit 13:1 für sich entschieden. Im Finale zeigte der TuS Düsseldorf-Nord nach der Niederlage im ersten Gruppenspiel erneut eine starke Leistung und besiegte die IGR mit 6:3. Der Meistertitel ging damit erneut an an den Titelverteidiger TuS Nord, Silber an die IGR Remscheid und Bronze gewann Gastgeber RSC Cronenberg.

Die Siegerehrung wurde vom RSC-Vorsitzenden Peter Stroucken sowie von DRIV-Jugendwart Thomas Ullrich durchgeführt. Dank galt dabei auch dem großen Engagement der RSC-Helfer, die die DM zu einem tollen Event werden ließen.

RSC: Leon Geisler, Alexander Modrezewski, Victor Regge - Lucas Seidler, Jan Vester, Lucas Friese, Niko Morovic, Aaron Börkei, Anna Kaub, Laurenz Felsch, Mats Trimborn, Friedemann Dworzak und Ole Vester

Bilder zur Meisterschaft

Medaillenhoffnung erfüllt sich für U15 nicht

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Die U15 hat bei der Deutschen Meisterschaft nach dem verpassten Halbfinal-Einzug Rang sechs belegt.

Das Team von Trainer Eric Soriano unterlag im entscheidenden Spiel um Platz fünf der ERG Iserlohn nach einer kampfbetonten Partie mit 4:6. Vor allem nach dem 1:3-Halbzeitstand entwickelte sich eine spannende Partie, in der der RSC immer wieder verkürzte - Luca Antweiler zum 2:3 und 3:4, Nina Necke zum 4:6 - letztendlich setzte aber Iserlohn immer wieder den entscheidenden Nadelstich. Im zweiten Spiel der Platzierungsrunde wurde der Konstanzer REC zum zweiten Mal im Turnierverlauf bezwungen, diesmal nach Toren von Nina Necke, Tom Drübert, Jonas Patt, Moritz Stertkamp und Luca Antweiler mit 5:2

Am ersten Turniertag ließ der RSC dagegen über weite Strecken den Spielwitz vermissen. Zwar gelang zum Auftakt gegen Gastgeber RHC Recklinghausen noch ein 1:1 - hier glich Simon Hilberg den Rückstand aus - dann aber kippte eine 2:1-Führung gegen den späteren Meister RSC Chemnitz: Gleich nach Wiederanpfiff nutzten die Sachsen die zahlenmäßige Überlegenheit vor dem Cronenberger Tor zum Ausgleich. Und weil auch danach die Junglöwen nicht zur gewohnten Form fanden, kaum längere Ballstafetten aufziehen konnten und in der Defensive zu viele Lücken ließen, setzte es zwei Minuten vor Spielende auch eine Niederlage - 2:3.

Mit einem deutlichen Sieg gegen Konstanz hätte das Halbfinal-Ticket dennoch gelöst werden können. Und nach Toren von Moritz Stertkamp, Nina Necke, Luca Antweiler, Tom Drübert und Jonas Patt stand es sogar 5:2, doch Konstanz konnte noch bis auf 5:4 verkürzten, das reichte nicht mehr. Zu allem Überfluss hatte sich beim Aufwärmen vor diesem Spiel auch noch Lilli Dicke so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus musste. Mit einem Gips am Bein konnte sie so am zweiten Tag nur noch von der Tribüne aus mitfiebern.

Bestnoten verdienten sich im Cronenberger Team vor allem die beiden Torleute Till Mertens und Lara Immer, die einige weitere Torchancen entschärften und so die eine oder andere Abwehrpanne ausmerzten. Viel Lob kassierten aber auch die Organisatoren vor Ort, die über zwei Tage eine tolle Meisterschaft auf die Beine gestellt hatten und den Mannschaften jeden Wunsch erfüllten - bis auf einen: Der Wunsch nach einer Medaille für den RSC war auch für sie eine unlösbare Aufgabe ...

RSC: Till Mertens, Lara Immer - Simon Hilberg, Moritz Stertkamp, Nina Necke, Jonas Patt, Luca Antweiler, Lilli Dicke, Tom Drübert, Mette Trimborn, Thore Kaub.

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