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RSC gewinnt 1500 Euro beim WZ-Voting

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Marc Berenbeck führt Deutschland auf Platz vier in der Welt

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Ferien beginnen mit Spanienreise

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

RSC bleibt im deutschen Mädchen-Rollhockey die Nummer eins

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Der RSC Cronenberg bleibt die Nummer eins im deutschen Mädchen-Rollhockey. Nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Vorjahr in eigener Halle konnte das Team von Jörg Spiecker und Michael Witt am Sonntag in Remscheid den Titel verteidigen.

Der Weg zum erneuten Meisterschaftsgewinn führte 2015 nur über zwei Spiele. Denn neben dem RSC hatten nur Gastgeber IGR Remscheid und der SC Moskitos Wuppertal ihre Hüte in den Ring geworfen. Für die Verantwortlichen etwas unverständlich - schließlich gibt es auch andernorts talentierte Mädchenteams. Denen war aber offensichtlich klar, dass das bergische Trio in diesem Jahr die stärksten Teams stellen würde. Und dem Stolz über den Titel tat das am Ende auch keinen Abbruch.

Die Unterbarmer Moskitos machten dem ambitionierten RSC im ersten Spiel des Tages das Leben mächtig schwer. Beide Teams tasteten sich lange ab, ohne dass schlagkräftige Chancen erarbeitet werden konnten. Die RSC-Startformation mit Julia Rüger, Marie Tacke, Lea Seidler und Joana Spiecker zeigte zwar gute Ballstaffetten, zunächst jedoch gelang es nicht, den Abwehrriegel der Moskitos zu knacken. Erst gegen Ende der ersten Hälfte übernahmen die Mini-Cats langsam aber sicher das Ruder, vor allem die inzwischen eingewechselte Hannah Thiel sorgte dabei für Schwung. Nachdem Lea Seidler zunächst einen Schuss an den Pfosten setzte, erlöste sie kurz nach der Pause ihr Team mit dem 1:0. Wenig später setzte sich Marie Tacke hart bedrängt durch und erhöhte auf 2:0. In der Schlussphase erhöhte dann Lea Seidler mit zwei weiteren Treffern auf 4:0. Die starke Luca Spiecker im Tor sorgte dafür, dass am Ende hinten "die Null stand".

Damit hatte der RSC schon nach dem ersten Spiel eine hervorragende Ausgangsposition, zumal anschließend die IGR Remscheid ihr erstes Spiel gegen die Moskitos mit 3:4 verlor. Damit reichte den Cronenbergerinnen ein Unentschieden in der letzten Partie gegen Remscheid - doch wer dachte, ein solches sei nun das Ziel, sah sich schwer getäuscht.

Von Beginn an brannten die Gäste ein wahres Angriffsfeuerwerk ab, Julia Rüger eröffnete die Partie mit drei Toren innerhalb einer Minute, Lea Seidler erhöhte mit zwei Treffern bis zur Pause auf 5:0. Das Meister-Trainer-Duo nutzte dies, um auch die Spielerinnen aufs Feld zu schicken, die in der umkämpften ersten Partie noch zuschauen mussten. Dem Spielfluss tat das keinen Abbruch. Lara Immer glänzte im Tor ebenso wie Luca Spiecker mit einigen tollen Paraden, Marielle Ketzer, Mette Trimborn und Lilli Dicke halfen dabei, die Remscheiderinnen weiter unter Druck zu setzen. Die hatten sich in Halbzeit zwei noch nicht richtig sortiert, als es schon wieder in ihrem Tor "klingelte": Julia Rüger markierte schon nach sechs Sekunden in Halbzeit zwei das 6:0, Lea Seidler (2) und Hannah Thiel erhöhten auf 9:0, ehe Lilli Dicke den Schlusspunkt setzte und das Ergebnis zweistellig werden ließ. 10:2 hieß es am Ende.

Damit hat der RSC Cronenberg nach dem Titelgewinn der männlichen U17 auch den Titel der weiblichen U17 erfolgreich verteidigt.

Das Meisterteam: Luca Spiecker, Lara Immer - Marie Tacke, Hannah Thiel, Joana Spiecker, Mette Trimborn, Lilli Dicke, Lea Seidler, Marielle Ketzer, Julia Rüger.

Max Thiel schießt U17 zum Meistertitel

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Die U17 des RSC Cronenberg hat den Deutschen Meistertitel verteidigt. In eigener Halle bezwang das Team von Jordi Molet und Uli Morovic in einem hochklassigen und temporeichen Finale die IGR Remscheid mit 2:1 (1:0). Lange sah es so aus, als sollte die hart umkämpfte Partie in die Verlängerung gehen, doch dann markierte Max Thiel doch noch den umjubelten Siegtreffer für die Junglöwen.

Laurenz Felsch hatte die Gastgeber in der ersten Hälfte in Front gebracht, Alexander Ober glich für Remscheid kurz nach der Pause aus. Die zahlreichen Zuschauer in der Alfred-Henckels-Halle sahen in der Folgezeit zahlreiche gute Chancen mit einem Übergewicht für Cronenberg - unter anderem wurden zwei Treffer des RSC nicht anerkannt. Angriff um Angriff rollte auf das Remscheider Tor, doch zunächst fand kein Ball sein Ziel. Auch wenn die IGR nur gelegentlich zu Entlastungsangriffen kam, blieben sie bis in die Schlussphase stets gefährlich. Bis die letzte Spielminute anbrach und Max Thiel zur Tat schritt ...

Gleich nach der Siegerehrung wusste Kapitän Aaron Börkei, bei wem er sich bedanken musste: Er lief zu Jordi Molet und Physiotherapeutin Laura von Scheven und hängte ihnen zwei Medaillen um - Laura von Scheven hatte ihn versorgt, als er im Halbfinale mit einer Gesichtsverletzung ausgeschieden war.

Im Halbfinale hatte zunächst Remscheid ebenso überraschend wie verdient den RSC Darmstadt mit 2:1 bezwungen, ehe die Junglöwen im zweiten Vorschlussrundenspiel von Beginn an das Kommando auf der Spielfläche übernahmen. Diszipliniert hielten sie sich an die Vorgaben, die ihnen Trainer Jordi Molet eingetrichtert hatte: Folgerichtig markierte Max Thiel das 1:0, wenig später erhöhte Niko Morovic auf 2:0. Mit einem Doppelschlag innerhalb weniger Sekunden sorgte Laurenz Felsch nach Wiederanpfiff für die Entscheidung. Krefeld konnte den Spielfluss der Cronenberger nur selten entscheidend stören.

Im letzten Gruppenspiel am Vormittag hatte der HSV noch mit 2:1 gegen den RSC die Oberhand behalten. Angesichts der schon feststehenden Qualifikation für das Halbfinale trat der RSC in diesem Spiel allerdings auch nicht in stärkster Besetzung an. Da schon früh feststand, dass die RESG Walsum als einziges Team aus dem Fünferfeld nicht weiterkommen würde, war die Vorrunde sehr von der Taktik geprägt und die Teams legten ihre Karten noch nicht auf den Tisch. Nach einem knappen 3:2 durch ein Tor von Niko Morovic kurz vor Schluss gegen Walsum bezwang der spätere Deutsche Meister den späteren Finalgegner Remscheid deutlich mit 5:0. Im letzten Spiel von Tag eins unterlag der RSC dann gegen den RSC Darmstadt mit 2:3.

Das RSC-Meisterteam: Leon Geisler, Alexander Modrzewski - Hannah Thiel, Lea Seidler, Friedemann Dworzak, Mats Trimborn, Laurenz Felsch, Max Thiel, Juri Lietz, Niko Morovic, Aaron Börkei.

Samstag, 13. Juni Sonntag, 14. Juni
10.00 Uhr RESG Walsum - RSC Darmstadt 0:4 9.00 Uhr RSC Cronenberg - HSV Krefeld 1:2
11.15 Uhr IGR Remscheid - HSV Krefeld 4:2 10.15 Uhr RSC Darmstadt - IGR Remscheid 6:2
12.30 Uhr RESG Walsum - RSC Cronenberg 2:3 Halbfinale
13.45 Uhr HSV Krefeld - RSC Darmstadt 0:5 12.00 Uhr Halbfinale 1: RSC Darmstadt - IGR Remscheid 1:2
15.15 Uhr IGR Remscheid - RSC Cronenberg 0:5 13.30 Uhr Halbfinale 2: RSC Cronenberg - HSV Krefeld 4:0
16.30 Uhr RESG Walsum - HSV Krefeld 3:5 Finalspiele
17.45 Uhr RSC Darmstadt - RSC Cronenberg 3:2 15.30 Uhr Spiel um Platz drei: RSC Darmstadt: HSV Krefeld 10:2
19.00 Uhr IGR Remscheid - RESG Walsum 8:2 17.00 Uhr Finale: IGR Remscheid - RSC Cronenberg 1:2

"Zweite" Vizemeister im Final Four

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Wohl selten war die zweite Mannschaft des RSC näher am Sieg beim Final Four der Regionalliga: "Ich habe im Final Four noch nie gewonnen", bilanzierte Dirk Brandt, Kapitän und RSC-Urgestein nach dem Turnier. Und auch diesmal klappte es nicht, wenn auch nur ganz knapp.

Letztendlich setzte sich die zweite Mannschaft von Germania Herringen die Regionalliga-Krone auf - ausgerechnet das Team, das als Vierter der Vorrunde scheinbar mit den schlechtesten Karten in die Finalspiele gestartet war. Doch bedurfte es einigen Anstrengungen, ehe das Finalspiel gegen Cronenberg gewonnen war. Der RSC, Gastgeber des Finalturniers, konnte personell aus dem Vollen schöpfen. Obwohl mit Jan Metz (Rollschuhschaden) und Adrian Börkei (Schulterverletzung) zwei Akteure passen mussten, standen Trainer Martin Berenbeck immer noch zwölf Spieler einsatzbereit zur Verfügung.

Herringen hatte offensichtlich mächtig Respekt vor dem RSC, denn sie hatten einige Bundesligaakteure aufgeboten, die im Erstligakader eine entscheidende Rolle spielen. Somit kam den Westfalen die klare Favoritenrolle im Finale zu - folgerichtig fiel nach nur zwei Minuten das 1:0. Dann aber zeigte der RSC, dass er sich keinesfalls ergeben wollte: 1:1 durch Lucas Seidler. Das 2:1 konterte wieder Lucas Seidler postwendend zum 2:2. Als Kai Riedel nach der Pause den 3:2-Halbzeitstand erneut egalisierte, war die Spannung förmlich spürbar. Die Partie blieb hoch spannend, mit Torchancen hüben wie drüben. Letztendlich setzte sich Herringen jedoch mit 5:3 durch und holte sich die Meisterschaft. Die Enttäuschung währte aber nur kurz, statt dessen blickte Kapitän Dirk Brandt zuversichtlich in die Zukunft: "Wir hatten altersmäßig in dieser Saison eine komplette Durchmischung", sagte er. "Das musste sich erst einmal einrumpeln, aber mit diesem Saisonabschluss sind wir zufrieden. Unsere Leistung heute war klasse - wir hätten jeden schlagen können!" Das sollte jedoch am Ende nicht sein ...

Im Halbfinale gegen die RESG Walsum gelang dem RSC die erhoffte Revanche für die 3:6-Niederlage zum Saisonabschluss. Auch hier zeigten beide Teams tolles Rollhockey mit vielen Torszenen. Kai Riedel markierte nach fünf Minuten das 1:0, Dirk Brandt erhöhte zum 2:0-Halbzeitstand. Als Walsum kurz nach der Pause auf 2:1 verkürzte, wurde die Partie noch einmal spannend, trotz guter Torchancen auf beiden Seiten fiel aber kein weiterer Treffer.

RSC II: Carsten Tripp, Dominik Capozzoli - Daniel Sälzer, Dirk Brandt (1), Robin Plett, Jan Vester, Daniel Nießen, Sebastian Rath, Kai Riedel (2), Hauke Jötten, Lucas Seidler (2), Andreas Richter.

Der Spielplan:
11.00 Uhr TuS Düsseldorf-Nord II - SKG Herringen II 3:7
12.15 Uhr RSC Cronenberg II - RESG Walsum II 2:1
13.45 Uhr Spiel um Platz drei: TuS Düsseldorf-Nord II - RESG Walsum II
6:7 n. V.
15.00 Uhr Finale: SKG Herringen II - RSC Cronenberg II
5:3

Deutsche U20-Meisterschaft: RSC belegt den vierten Platz

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Die U20 des RSC Cronenberg hat bei der Deutschen U20 Meisterschaft in Düsseldorf eine Medaille verpasst. Dabei hatten die die RSC-Junioren nach zwei Siegen und einer knappen Niederlage in der Vorrunde die Chance auf eine Medaille ausgerechnet.

Doch im Halbfinale gegen Gastgeber und Vorjahressieger Düsseldorf lief alles nicht so gut wie am Vortag erhofft. Am Ende siegte der Titelverteidiger deutlich mit 5:1. Die U20 des RSC erreichte aufgrund der Niederlage das kleine Finale um Bronze gegen die IGR Remscheid - das Team, das am ersten Turniertag als einziges die Junglöwen bezwingen konnte. Dort geriet das Tean vom Trainerduo Jordi Molet und Hans-Peter Scheunemann früh mit 1:5 in Rückstand. Eine Aufholjagd begann, die in der letzten Spielminute mit dem Ausgleichstreffer zum 7:7 endete. Dies bedeutete Verlängerung. Und diese endete - wie in den letzten Spielen in Düsseldorf fast schon Tradition - mit einem Golden Goal für Remscheid. Damit lautete der Endstand 7:8 und die Bronzemedaille ging an die IGR. Den Deutschen Meistertitel gewann der TuS Düsseldorf-Nord durch einen 6:3-Sieg über den SC Bison Calenberg.

Der RSC Cronenberg gratuliert dem TuS ganz herzlich zum erneuten Titelgewinn!

Die Ergebnisse der Spiele der RSC U20 am Samstag:
IGR Remscheid - RSC Cronenberg         4:3
RSC Cronenberg - SC Bison Calenberg 11:7
TUS Düsseldorf - RSC Cronenberg         3:9
Sonntag, 07.06.15
Halbfinale : RSC Cronenberg - TUS Düsseldorf  1:5
kleines Finale : RSC Cronenberg - IGR Remscheid  7:8 (durch Golden Goal)
Finale : TUS Düsseldorf - SC Bison Calenberg       6:3

U13 besticht erneut mit Glanzleistung

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Die U13 des RSC steht dicht vor dem Gewinn der NRW-Meisterschaft. Vor dem letzten Spieltag kann das Team von Daniela Stoll und Aaron Börkei zwar theoretisch noch vom TuS Düsseldorf-Nord eingeholt werden, jedoch nur bei einem deutlichen Erfolg der Landeshauptstädter im direkten Duell und einer Niederlage des RSC gegen den Tabellenletzten SKG Herringen.

Beim Spieltag in Recklinghausen bestachen die Junglöwen durch taktische Disziplin und eine großartige Mannschaftsleistung. Sie setzten auf dem Feld um, was Daniela Stoll vorgegeben hatte und zeigten eine Mischung aus Spielwitz, Übersicht und Einsatzbereitschaft. Von Beginn an präsentierte sich eine eingespielte Einheit, die gegen Gastgeber Recklinghausen zunächst einige Male am massiven Viererblock sowie der glänzenden Torhüterin Anabell Pillenkamp scheiterte, dennoch aber immer wieder die einstudierten Spielzüge umsetzte. Auch die ersten vergeblichen Versuche versetzten die Gäste nicht in unnötige Hektik. Das wurde belohnt: Lilli Dicke (Foto), Luca Antweiler und Tom Drübert trafen schließlich zur verdienten 3:0-Halbzeitführung. Damit war der RSC auf die Siegerstraße eingebogen: Zwar markierte auch Recklinghausen zwei Treffer, doch Lilli Dicke (3), Nina Necke und Tom Drübert schossen den letztendlich deutlichen 8:2-Erfolg heraus.

Mit der schwungvollen zweiten Hälfte war der Cronenberger Nachwuchs dann endgültig auf Betriebstemperatur angekommen - das bekam der bedauernswerte RC de Lichtstad gleich anschließend deutlich zu spüren. Selbst eine Unterzahl in Halbzeit zwei konnte den RSC-Express nicht aufhalten. Ganz im Gegenteil: Elias von Maydell gelang in dieser Phase sogar ein Tor. 15:0 hieß es am Ende, die weiteren Tore verteilten sich auf Moritz Stertkamp, Nina Necke, Tom Drübert (je 3), Luca Antweiler, Lilli Dicke (je 2) und noch einmal Elias von Maydell.

RSC: Lara Immer - Elias von Maydell (2), Moritz Stertkamp (3), Nina Necke (4), Katarina Wallraf, Luca Antweiler (3), Lilli Dicke (6), Tom Drübert (5), Erek Stemminger.

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