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.20.12,14, 15.30 Uhr  Bergisches Derby.

20.12,14, 15.30 Uhr Bergisches Derby

Am Samstagnachmittag findet um 15.30 Uhr das Bergische Derby der Rollhockey-Bundesliga statt. Am ersten Spieltag der Rückrunde erwarten die RSC-Löwen die IGR Remscheid in der Alfred-Henckels Halle. Beide Mannschaften wollen am letzten Spieltag des Jahres unbedingt...

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.RSC-Löwen unterliegen der ERG Iserlohn mit 2:4 .

RSC-Löwen unterliegen der ERG Iserlohn mit 2:4

Im Topspiel der Rollhockey-Bundesliga unterlag der RSC Cronenberg der ERG Iserlohn mit 2:4 und musste Platz drei in der Liga an die Waldstädter abgeben. Die Begegnung musste mit einer halben Stunde Verspätung angepfiffen werden, da ein...

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.Hallo liebe RSCer,.

Hallo liebe RSCer,

der RSC Cronenberg hat die Bewirtschaftung der Alfred-Henckels-Halle beim Südhöhenturnier-Fußballturnier am 27. und 28.12.14 in der RSC-Halle übernommen. Für diese Aufgabe suchen wir weitere Helfer. Wer eine Möglichkeit sieht, dort zu bestimmten Zeiten den RSC...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

Rollhockey am Wochenende

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Samstag, den 20.12.14
1. Bundesliga Herren
9. Spieltag
15.30      RSC Löwen  -  IGR Remscheid

Sonntag, den 21.12.14
Alfred-Henckels-Halle
ab 15 Uhr RSC-Weihnachtsfeier

U11: Vier Spiele mit einer ausgeglichenen Bilanz

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In unterschiedliche Richtungen mussten die beiden U11-Mannschaften reisen - die U11-1 trat in Iserlohn an, die U11-2 in Düsseldorf.

Dabei setzte die U11-1 die Erfolgsgeschichte vom ersten Spieltag fort. Die RESG Walsum reagierte auf den Cronenberger Sturmlauf zunächst mit einer ausgeprägten Defensive. So spielte sich die Partie überwiegend in der gegnerischen Hälfte ab, Finn Ullrich eröffnete den Torreigen schon in der ersten Minute, sein zweiter Treffer sowie zwei Tore von Jan Mertens sorgten für den 4:0-Pausenstand. Das einzige Walsumer Tor gelang beim Stand von 6:0: Torhüterin Arven Schwerin hatte einen Penalty zunächst pariert, ehe der Nachschuss dann doch den Weg ins Tor fand. Noah Friese besorgte den 7:1-Endstand. Auch die ERG Iserlohn hatte keine Chance gegen den Cronenberger Angriffswirbel. Beim 10:0 ließ die Defensivreihe überhaupt kein Gegentor zu. Nach einem holprigen Auftakt kam der RSC immer besser ins Spiel und gewann letztendlich deutlich.

Nach ihrem Armbruch feierte Julia Pfaffendorf ihr Comeback im Tor der U11-2. Und wie: In der Partie gegen den HSV Krefeld entschärfte sie immer wieder Angriffe des Gegners in einer Phase, als sich die Abwehr noch sortieren musste. Einzig Mitte der ersten Halbzeit drehte Krefeld einmal mächtig auf, markierte vier Tore binnen zwei Minuten und sorgte damit für die Vorentscheidung. Nach diesem Intermezzo blieb die RSC-Abwehr allerdings schadlos, so dass es letztendlich beim 4:0 blieb. Vor allem in der zweiten Hälfte gelangen immer wieder auch Befreiungsangriffe. Dagegen war Germania Herringen für die noch recht unerfahrene Cronenberger Mannschaft noch eine Nummer zu groß. Einziger Torschütze beim 1:11 (0:5) war Julian Kersting.

RSC I: Arven Schwerin - Finn Ullrich (7), Noah Friese (4), Jan Mertens (3), Caroline Reichelt (3), Lena Janßen, Carla Merg.

RSC II: Julia Pfaffendorf, Joaquin Haro Ibanez - Lilli Käsler, Julian Kersting (1), Lukas Spieß, Bo Bongs, Sandro Caramanno, Alida Grusenick.

Beide U15-Teams dominieren die Gegner

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Nie ernsthaft gefordert wurden die beiden U15-Teams am zweiten Spieltag der NRW-Liga in Herten.

Lediglich die U15-1 musste einmal kurz zittern, als nach einer 2:0-Pausenführung Gegner Germania Herringen noch einmal auf 2:2 ausgleichen konnte. Doch Hannah Thiel gleich nach Wiederanpfiff und wenige Sekunden später auch Tom Drübert brachten den RSC schnell wieder mit zwei Toren Differenz in Front. 7:3 hieß es am Ende. Dagegen war Gastgeber Herten nie ein ernsthafter Prüfstein: Erst beim Stand von 8:0 musste Torhüter Till Mertens wenige Sekunden vor der Pause erstmals eingreifen. Nach dem Ehrentreffer zum 10:1 liefen die Hertener einige zaghafte Angriffe, doch das brachte den von Adrian Börkei und Eric Soriano Lopez gecoachten RSC nicht aus dem Tritt - drei weitere Tore führten zum 13:1-Endstand.

Dass der RSC Cronenberg aktuell im Mädchenbereich deutschlandweit führend ist, demonstrierte das Team U15-2, in dem Trainer Jörg Spiecker bis auf den etwas angeschlagenen Torhüter Victor-Rubens Regge ausschließlich Mädchen aufbot. Lea Seidler und Marie Tacke zogen die Fäden, doch auch die anderen Spielerinnen fügten sich mit sehenswerten Spielzügen und Kombinationen toll ins Mannschaftsgefüge ein. Beide Gegner hatten nie eine Chance, viele der Stafetten führten zu Torerfolgen. Mit 7:0 hatte Germania Herringen das Nachsehen, Herten kassierte gar eine 16:0-Klatsche. Die Leistungen beider Teams machen Appetit auf mehr - doch jetzt wartet erst einmal die Weihnachtspause.

Am 18. Januar gibt es die U15 auf eigenem Parkett zu sehen: Dann findet in der Alfred-Henckels-Halle der erste Heimspieltag der Saison statt.

RSC I: Till Mertens - Simon Hilberg, Hannah Thiel (3), Florian Weichert, Jonas Patt (2), Luca Antweiler (2), Nick Hülsemann (8), Tom Drübert (5).

RSC II: Victor-Rubens Regge, Lara Immer - Marie Tacke, Joana Spiecker (1), Katarina Wallraf (2), Mette Trimborn, Lilli Dicke (1), Lea Seidler (19).

Dörper Cats weiter im Aufwind

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Auch nach dem dritten Spieltag der Damen-Bundesliga bleiben die Dörper Cats auf  Erfolgskurs. Beim Auswärtsauftritt in Calenberg gewann die Mannschaft von Michael Witt beide Spiele und liegt in der Tabelle auf Rang zwei.

Dabei geriet insbesondere das Auftaktspiel gegen Gastgeber Bison Calenberg zur Zitterpartie: Erst zwei Minuten vor Schluss schlug das Pendel endgültig in Richtung Cronenberg aus, als Julia Rüger ihren ersten Bundesligatreffer erzielte. Und das gleich zur 5:4-Entscheidung für den RSC. Die Partie kippte ständig hin und her: Calenberg ging in Front, Lea Seidler markierte das wichtige Ausgleichstor. In der Folgezeit blieb das Spiel eng, Natascha Kluschewski und Trainer Michael Witt kassierten jeweils eine blaue Karte - warum, wusste wohl nur der Schiedsrichter. Eine starke Partie zeigte Nachwuchs-Torfrau Luca Spiecker, die sogar einen Penalty entschärfte.

Im zweiten Spiel gegen den RHC Recklinghausen dagegen zeigten die Cats, warum sie aktuell in der Bundesliga-Tabelle nur Meister Iserlohn vor sich haben: Nach einigen Startschwierigkeiten reichte letztendlich ein lockerer Aufgalopp zum 7:3-Erfolg, bei dem Marie Tacke ihr erstes Bundesligator erzielte.

RSC: Annika Gouder de Bouregard, Luca Spiecker - Marie Tacke (1), Julia Rüger (3), Lara Seidler, Denise Ducherow, Lea Seidler (4), Kelly Heesch (2), Daniela Stoll, Natascha Kluschewski (2).

5:2-Pausenführung reicht "Zweiter" nicht zum Sieg

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Die zweite Herrenmannschaft kommt in der Regionalliga weiter nicht richtig von der Stelle: Auch im Heimspiel gegen den Tabellennachbarn, die SG Calenberg/Lichtstadt, kam das Team von Trainer Martin Berenbeck nicht über ein 5:5 hinaus. Selbst eine 5:2-Pausenführung reichte nicht für den ersten Heimsieg.

Allerdings zeigte die Spielgemeinschaft, die nur einen Auswechselspieler auf der Bank hatte, von Beginn an, dass sie die Alfred-Henckels-Halle nicht mit leeren Händen verlassen wollte. Die zweimalige Führung der Gäste - das 1:2 per Strafstoß, Kai Riedel musste mit Blau vom Feld - glich Sebastian Rath zweimal aus. Robin Plett brachte den RSC erstmals in Front, ehe zwei weitere Tore von Sebastian Rath die scheinbar komfortable Halbzeitführung herstellten. Diese sollte aber nicht reichen: Als fünf Minuten vor Schluss der Ausgleich fiel, gelang es den Gastgebern nicht mehr, erneut in Führung zu gehen ...

RSC: Eric Soriano Lopez, Nils Riedel - Dirk Brandt, Robin Plett (1), Sebastian Rath (4), Kai Riedel, Marcel Mirscheidt, Lucas Seidler, Hauke Jötten, Andreas Richter.

Bilder zum Spiel

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