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.U13-Titel krönt das Meisterschaftsjahr 2017.

U13-Titel krönt das Meisterschaftsjahr 2017

Auch die U13 des RSC hat den Deutschen Meistertitel erfolgreich verteidigt. In eigener Halle machten die Junglöwen auch 2017 ihr Meisterstück und vollendeten damit nach 2015 zum zweiten Mal ein Meisterschaftsjahr, in dem mit fünf...

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.RSC Löwen unterliegen unglücklich nach Verlängerung und Penaltyschiessen mit 7:8.

RSC Löwen unterliegen unglücklich nach Verlängerung und Penaltyschiessen mit 7:8

Am ersten Spieltag der neuen Rollhockey-Bundesligasaison mussten die RSC-Löwen beim amtierenden Meister ERG Iserlohn antreten. Das Team von Jordi Molet lieferte dem Meister eine hochdtramatische Begegnung, die erst ganz am Ende im Penaltyschiessen mit 8:7 zugunsten...

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.Saisoneröffnung 2017/2018 am 03. Oktober.

Saisoneröffnung 2017/2018 am 03. Oktober

Die schon zur Tradition gewordene Saisoneröffnung findet in diesem Jahr am Dienstag, dem 03. Oktober, ab 11 Uhr in der Alfred.Henckels-Halle statt. Ab 11 Uhr werden alle Mannschaften der neuen Saison 2017/2018 vorgestellt. Danach zeigen die jungen Cats...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

Neue Trainingszeiten ab 25. September

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Ab Montag, dem 25. September, gelten die neuen Einteilungen der Mannschaften und zudem für einige Mannschaften veränderte Trainingszeiten. Eine Übersicht über die Trainingszeiten gibt es hier.

Florian Keil schießt U11 ins Meister-Glück

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Die U11 hat bei der Deutschen Meisterschaft der Titelsammlung der Vorjahre einen weiteren Erfolg hinzugefügt und für den RSC bei der fünften Jugendmeisterschaft des Jahres den vierten Titel eingefahren. Das Team von Meistertrainer Dominik Capozzoli bezwang im Finale Germania Herringen mit 3:0 (2:0).

Was recht glatt klingt, war dies in Wirklichkeit keineswegs. Nach dem Vorrundenduell kreuzten sich im Finale zum zweiten Mal im Turnierverlauf die Klingen. Und Herringens Trainer Janis Reinert hatte seine Mannschaft diesmal hervorragend eingestellt. Von Beginn sahen die zahlreichen Zuschauer in der Krefelder Halle eine rassige Partie mit hohem Tempo, in der vor allem in den Anfangsminuten beide Torhüter ins Rampenlicht rückten: Lotta Dicke war einige Male hervorragend auf dem Posten, hielt "die Null". Aber auch ihr Gegenüber hatte einen Sahnetag erwischt und entschärfte einige Chancen der Cronenberger Angriffsreihe. Hier hatte Dominik Capozzoli den richtigen Riecher, schickte mit Spielführer Tobias Wilke, Mia Bücheler, Florian Keil und Nicklas Anton ein bärenstarkes Quartett aufs Feld, das allerdings bis auf einen frühen Pfostenschuss zunächst noch nicht die nötige Durchschlagskraft entwickelte. Erst tief in der ersten Hälfte gelang der entscheidende Vorstoß: Tobias Wilke spielte Florian Keil herrlich frei, der sich die Chance diesmal nicht entgehen ließ - 1:0. Wenig später traf er gleich noch einmal zum 2:0-Pausenstand. Doch Herringen blieb dran, wehrte sich nach Kräften und fuhr immer wieder gefährliche Konter. Doch auch die Junglöwen gaben sich keine Schwäche: Mia Bücheler und Nicklas Anton machten das Spiel ihres Lebens und starteten wichtige Entlastungsangriffe. Mit seinem dritten Treffer machte Florian Keil schließlich Sieg und Titelgewinn perfekt. Fast wäre diese noch durch einen Gegentreffer etwas getrübt worden, doch Sekunden vor Schluss war auch Lotta Dicke erneut auf dem Posten und blieb auch gegen den durch die Abwehr durchgebrochenen Herringer Angreifer Sieger. Unter dem Strich gewann der RSC verdient, auch wenn Herringen immer wieder Akzente im Spiel setzen konnte.

Der Weg ins Finale war deutlich leichter als der letztendliche Turniersieg. Einzig im Halbfinale gerieten die Junglöwen in Bedrängnis, als es nach deutlicher Führung gegen die SG Darmstadt/Frankfurt noch einmal eng wurde. Letztendlich war der Finaleinzug dann mit 7:2 aber doch deutlich. Hier eröffnete übrigens mit dem siebenjährigen Phil Capozzoli der Youngster im Kader den Torreigen. Eine Woche nach dem Meistertitel mit der U9 feierte er am Wochenende seinen zweiten Deutschen Meistertitel 2017. Tags zuvor hatte der RSC in der Vorrunde dagegen keinerlei Mühe. Einem 11:1 gegen den RHC Recklinghausen folgte ein 5:0 gegen den späteren Finalgegner. Beide Trainer entschieden sich allerdings relativ früh dafür, ihrer erste Garde eine Verschnaufpause zu gönnen, so dass dieses Ergebnis - wie sich spätestens im Finale herausstellen sollte - nicht repräsentativ war. Zum Abschluss der Vorrunde, als der Halbfinalsieg bereits feststand, wurde dann noch die IGR Remscheid mit 8:3 nach Hause geschickt.

Nach der Meisterschaft wird sich die U11 des RSC - wie in jedem Jahr - neu formieren, weil ein großer Teil der Mannschaft in Richtung U13 abwandert. Grund genug, den Titelgewinn nach der Rückkehr in die Heimat gebührend zu feiern. Bei Pizza und Kindersekt war dies ein gelungener Abschluss einer tollen Saison ...

RSC: Lotta Dicke, Jason Hamkens - Phil Capozzoli, Sophie Kraschinski, Florian Keil, Mia Bücheler, Tobias Wilke, Franka Hann, Pia Bremer, Riccardo Failla, Leo Böcker, Jonathan Kampmann, Nicklas Anton.

Tolle Kunstlauf-Erfolge in Dinslaken

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Erstmalig nahmen die "drei großen Mädels" der Kunstlaufabteilung des RSC beim Landesjugendwettbewerb in Dinslaken teil. Sie haben eine tolle Leistung erbracht, trotz starker Nervosität. Die Ergebnisse sind wie folgt: Marie Weyermann belegte in der Gruppe Freiläufer den 2. Platz von 15 und qualifizierte sich damit für die nächst höhere Gruppe für das Jahr 2018. Jette Plehwe belegte ebenfalls in der Gruppe Freiläufer den 12. Platz von 15, trotz kurzem Blackout. Aber dennoch zeigte sie eine sehenswerte Kür. Emilie Schubert ging zum ersten Mal in der Gruppe Figurenläufer an den Start und belegte einen erfolgreichen 5. Platz von 15. Somit qualifizierte sie sich ebenfalls für das Jahr 2018 für die nächst höhere Gruppe. "Wir sind sehr stolz auf unsere Mädels und hoffen auf weitere Erfolge", freute sich Elena Schmitz im Namen des Trainertrios, dem außerdem noch Melanie Walter und Geraldine Zybell angehören.

U9 verteidigt erneut Deutschen Meistertitel

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Die U9 des RSC Cronenberg hat zum sechsten Mal in Folge den Deutschen Meistertitel gewonnen. Auch 2017 war der jüngste Cronenberger Nachwuchs eine Klasse für sich und wies die beiden Mitbewerber um den Titel, den HSV Krefeld und Gastgeber RSC Gera, in die Schranken. Dass sich nur drei Mannschaften um den Siegerpokal bewarben, tat einer rundum gelungenen Veranstaltung kaum einen Abbruch. Das Organisationsteam des RSC Gera leistete ganze Arbeit, um den Gästen ein tolles Wochenende zu bereiten. Zwar sind nur drei Mannschaften bisheriger Minusrekord, doch ein anderes Novum fiel deutlich entscheidender ins Gewicht: Erstmals wurde ein Turnier im Minihockey ausgetragen, das zu einem Erfolg auf der ganzen Linie wurde. Am Ende strahlten auch die Cronenberger Gesichter: Meistertrainer Daniel Bauckloh-Lusebrink schickte hier zehn seiner Spieler des Siegerkaders ins Rennen, die mit Medaillen und T-Shirts für ihren immensen Einsatz belohnt wurden.

Natürlich stand aber die eigentliche Deutsche Meisterschaft im Mittelpunkt. Und schon im ersten Spiel setzte der RSC ein Ausrufezeichen: NRW-Vizemeister HSV Krefeld wurde deutlich mit 6:2 in die Schranken gewiesen. Dabei machte die individuelle Klasse des Cronenberger Nachwuchses den entscheidenden Unterschied, denn neben der Durchschlagskraft von Torschützenkönig Phil Capozzoli wusste sich auch Carlota Molet Sabater mit couragiertem Einsatz immer wieder in Szene zu setzen. Damit war der Weg auf die Siegerstraße eingeschlagen. Und der RSC hatte sich trotz einer anschließenden fünfstündigen Pause warmgespielt: So stimmte der Rhythmus auch im zweiten Spiel, der RSC Gera hatte beim glatten 11:0-Erfolg des Titelverteidigers nicht den Hauch einer Chance. Mit sechs Punkten endete Tag eins, so dass die dritte Turnierpartie schon die Entscheidung bringen konnte - und brachte: Zwar gelangen den Krefeldern immer wieder gefährliche Vorstöße, im Tor des RSC saßen mit Alessandro Failla und Fabio Wilhelm an diesem Tag aber zwei Meister ihres Fachs: Mit Glanztaten in Serie brachten sie die gegnerischen Angreifer reihenweise zur Verzweiflung. Auf der Gegenseite wurden die Angriffe dagegen souverän zu Ende gespielt, so dass nach dem 6:0 die Titelverteidigung bereits perfekt war. Immer wieder blitzte auch das spielerische Können der Junglöwen auf, wenn mit viel Übersicht der besser postierte Mitspieler gesucht wurde. Dass die letzte Partie gegen Gera nach einer klaren Führung am Ende 4:4 endete, tat der Freude keinen Abbruch. Die 14 eingesetzten Akteure strahlten am Ende mit ihrem Trainergespann, Daniel Bauckloh-Lusebrink und Till Mertens, um die Wette. Besonders erfreulich: Mit Carlota Molet Sabater, Phil Capozzoli, Alexander Freitag, Luis da Silva und Noah Walter trugen sich gleich fünf Akteure in die Torschützenliste ein.

Glanzlichter wurden aber auch beim Minihockey-Turnier gesetzt. Der Plan, dort den Jüngsten ihr Rampenlicht und die Erfolgsmomente zu gönnen, ging auf ganzer Linie auf. Auf einem kleineren Feld wurde auf kleinere Tore gespielt, der Schiedsrichter griff nur im Notfall ein. So entfalteten die Jüngsten im RSC-Dress einen beeindruckenden Kampfgeist. Die Laufwege waren kürzer, so reichte die Puste länger - und natürlich wurden auch die Tor-Premieren vom Cronenberger Anhang bejubelt. Eine ganze Reihe der Youngster feierte ihre ersten Treffer - Klara Simon, Phil Kerkmann, Jamie Hamkens und Rasmus Dicke waren erstmals erfolgreich. Auch hier bleibt unter dem Strich eine durchweg positive Bilanz - die Premiere machte eindeutig Lust auf mehr. Und die Kombination aus Deutscher Meisterschaft und Minihockey-Turnier könnte zu einem echten Erfolgsmodell werden.

Der Meisterkader des RSC: Alessandro Failla, Fabio Wilhelm - Phil Capozzoli, Jamie Hamkens, Rasmus Dicke, Noah Walter, Luis da Silva, Klara Simon, Carlota Molet Sabater, Benno Brandt, Chiara Fischer, Phil Kerkmann, Alexander Freitag, Lukas Hausmann, Emil Beckmann.

RSC-Trio in China - Deutsches Team belegt bei der WM Platz 10

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Mit den Roller Games in Nanjing (China) feiert ein Event die Premiere, unter dessen Dach die Top-Ereignisse der verschiedensten in der FIRS zusammengefassten Rollsportarten zusammengefasst worden sind. Für Rollhockey bedeutet dies, dass dort drei Weltmeisterschaften statt finden, nämlich die der Damen, der Herren und die der U20. Im ersten Gruppenspiel des Deutschen Teams gegen Spanien gab es eine 2:8 Niederlage.! Im zweiten Gruppenspiel der Gruppe B unterlag das Deutsche Nationalteam dem vom portugiesischen Rollhockey inspirierten Mocambik mit 3:7. Die Tore für das Team von Jordi Molet erzielten Milan Brandt (2) und Tarek Abdallah. im letzten Gruppenspiel unterlag das Deutsche Team Chile mit 3:7,rangiert damit auf Rang 4 der Tabelle der WM-Gruppe B und muss nun im FIRS Cup weiter spielen, in dem das Team von Jordi Molet auf Macao trifft. Macao wurde mit 29:1 geschlagen ! Gegen Österreich gewann Deutschland deutlich mit 8:1. Im Finale des FIRS Cups unterlag das Deutsche Team Frankreich mit 4:6 und schloss damit die WM auf Platz 2 des FIRS-Cups ab.
Bedauerlicherweise reichen allerdings die Finanzen des DRIV nicht aus um an allen drei WMs teilzunehmen. Während die Damen - diesmal ohne Beteiligung des Teams Dörper Cats - und die Herren an ihren Weltmeisterschaften teilnehmen, muss das U20-Nationalteam aus finanziellen Gründen die WM von zu Hause verfolgen. Besonders schade für mehrere Spieler des RSC, die unlängst den Deutschen U20-Meistertitel gewannen. Drei RSCer sind allerdings doch mit in Nanjing. Dies sind Jordi Molet als Nationaltrainer, Sascha Schildberg als Teammanager und Nadine Schlesinger als Physiotherapeutin. Im Herren-Nationalteam wurden von Jordi Molet mit Patrick Glowka, Kai Milewski und Nils Hilbertz drei Spieler vom Meister Iserlohn, mit Lucas Karschau und Liam Hages zwei Spieler aus Herringen, mit Jan Kutscha und Tarek Abdalla zwei Spieler vom Tus Düsseldorf, Milan Brandt vom SC Bison Calenberg, Sebastian Haas aus Walsum und  Christoph Rindfleisch vom RHC Recklinghausen nomimiert. Das deutsche Team hat mit Spanien (03.09.), dem portugiesisch geprägten Mocambik (04.09.)sowie Chile (05.09.) eine sehr schwere Vorrundengruppe erwischt.

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