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.Deutsche U20 Meisterschaft am Wochenende.

Deutsche U20 Meisterschaft am Wochenende

Die Die Deutsche U20 Meisterschaft im Rollhockey findet am Samstag und Sonntag in der Sporthalle Unterbarmen statt und wird vom SC Moskitos Wuppertal ausgerichtet. Nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft der U17 sowie der Vizemeisterschaft...

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.DM Ü35 in Cronenberg .

DM Ü35 in Cronenberg

Sechs Rollhockey Ü35 Teams kämpfen am Wochenende in der Alfred-Henckels-Halle  zur um den Deutschen Meistertitel in dieser Altersklass. Der RSC Cronenberg ist nicht nur Ausrichter dieser Meisterschaft, sondern startet als Titelverteidiger bei diesen Titelkämpfen. Entschieden wird die Meisterschaft...

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.U17 ist neuer Deutscher Meister.

U17 ist neuer Deutscher Meister

Die U17 des RSC Cronenberg ist Deutscher Meister. Und dieser Titel, der erste des Rollhockey-Jahres 2017, war ein ganz besonderer: Denn für viele Akteure aus dem Team von Meistertrainer Eric Soriano Lopez war es der...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

U15 ist Deutscher Vizemeister 2017

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Auch 2017 hat die U15 den Deutschen Meistertitel hauchdünn verpasst - nach einem hochdramatischen Finale unterlag das Team von Trainer Eric Soriano Lopez Ausrichter TuS Düsseldorf-Nord mit 2:3 (1:2).

Dabei hatte alles so gut begonnen. In einer hektischen Anfangsphase, die beide Teams nervös begannen, erarbeitete sich der RSC eine optische Feldüberlegenheit und ging verdient durch Moritz Stertkamp mit 1:0 in Front. Düsseldorf fuhr zwar gefährliche Konter, die jedoch in der Abwehr um die wieder bärenstarke Torhüterin Lara Immer hängen blieben. Dann aber spielte der Schiedsrichter Schicksal: In einer äußerst strittigen Situation spielte dann der Schiedsrichter Schicksal und entschied auf Penalty gegen den RSC. Düsseldorf verwandelte - 1:1. Dies brachte die Gäste komplett aus dem Tritt, kurz darauf nutzte der TuS dann eine Unachtsamkeit sogar zum 1:2. Als Nina Necke eine ebenfalls umstrittene Blaue Karte kassierte, hielt Lara Immer den Strafstoß - und ihr Team im Spiel. Kurz danach glückte Düsseldorf dann aber doch das 1:3. Der RSC fuhr wütende Gegenangriffe, packte die Brechstange aus und verkürzte tatsächlich erneut durch Moritz Stertkamp auf 2:3. Letztendlich war aber nicht mehr drin - einmal mehr gewannen die Junglöwen aber die Silbermedaille und sind damit zweitbeste Mannschaft in Deutschland.

Während Düsseldorf im Finale den bis dato glänzenden Spielfluss auf Cronenberger Seite nicht zuließ, hatte der RSC noch im Halbfinale ein Glanzlicht gesetzt. Zwar war der Hülser SV Krefeld in allen Belangen unterlegen, dennoch zeigten die Junglöwen Rollhockey vom Feinsten. Sehenswerte Kombinationen, die immer wieder auch mit dem Torerfolg abgeschlossen wurden, hatten für Bewunderung auf allen Seiten gesorgt. 13:2 hieß es am Ende, auch in der Höhe ein hochverdienter Sieg. Im anderen Halbfinale hatte Düsseldorf die favorisierte Iserlohner ERGI mit 4:1 niedergerungen.

In der Vorrunde stellten die Junglöwen mit gerade einmal zwei Gegentoren die beste Defensive des Turniers. Und die gab es gleich im Auftaktspiel - gegen die Gastgeber. Allerdings hatte der RSC zu diesem Zeitpunkt schon mit 3:0 in Front gelegen - dann aber korrigierten Tom Drübert und Moritz Stertkamp das Resultat noch auf 6:2. Völlig chancenlos war der RSC Chemnitz, auch wenn sich der Cronenberger Nachwuchs hier zunächst schwer tat. Obwohl Luca Antweiler und Mette Trimborn die Uhr schon nach drei Minuten auf 3:0 gestellt hatten, war danach Sand im Getriebe - dies war auch der Halbzeitstand. Erst dann drehten die favorisierten Grün-Weißen auf und siegten letztendlich deutlich mit 9:0. Trotz der sechs Punkte war aber noch kein Durchatmen angesagt - da auch Düsseldorf und der letzte Vorrundengegner Remscheid gegen Chemnitz gewonnen hatten, war im Bergischen Derby gegen die IGR zwingend ein Punktgewinn nötig - Remscheid dagegen musste gewinnen. Dementsprechend nervös begannen beide Mannschaften: Nina Necke rüttelte ihre Farben dann mit einem Pfostentreffer wach, kurz danach sorgte Tom Drübert mit einem Doppelschlag für ein beruhigendes 2:0, das anschließend noch auf 4:0 ausgebaut wurde. Krönender Abschluss: Die für die stark haltende Lara Immer eingewechselte Julia Pfaffendorf parierte kurz vor Schluss einen Penalty

Der RSC präsentierte sich unter dem Strich als geschlossene, kampfstarke Einheit, überzeugte mit einer kompakten Deckung und einer starken, ausgeglichenen Mannschaftsleistung. Dass sich alle Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnten, unterstreicht das nur ...

RSC: Lara Immer, Julia Pfaffendorf - Moritz Stertkamp, Nina Necke, Leonie Lütters, Luca Antweiler, Lilli Dicke, Tom Drübert, Mette Trimborn, Thore Kaub.

Team Dörper Cats ohne Chance auf Sensation

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Nach der großartigen Leistung aus dem Hinspiel am Pfingstsamstag, in dem das Team Dörper Cats gegen den Pokalverteidiger ERG Iserlohn lange mithielt, war die Mannschaft von Michael Witt im Rückspiel in der Iserlohner Hemberghalle ohne Chance auf die Sensation. Die Gastgeberinnen setzten sich in eigener Halle gegen die Cronenbergerinnen mit 11:1 durch. Halbzeitstand war 6:1. Das Cronenberger Tor markierte Anna Kaub, die schon im Hinspiel zweimal getroffen hatte.

Die Bürde von vier aufzuholenden Toren war letztendlich zu hoch. Hinzu kamen schwere Beine als "Andenken" an die starke Leistung vom Pfingstsamstag. Der musste das Team Dörper Cats Tribut zollen, das Potenzial konnte diesmal nicht abgerufen werden. So fielen doch zu früh und schnell wieder Gegentore, dennoch versuchten die Spielerinnen auch diesmal ihr Möglichstes, um den Abstand gering zu halten. "Leider gelang es uns nicht, Maren Wichardt in den Griff zu kriegen, die das ISerlohner Spiel dominierte und diktierte", bilanzierte Trainer Michael Witt, "in den kurzen Zeiten, in denen sie nicht auf der Bahn war, konnten wir deutlich besser gegenhalten. Am Ende reichte es aber nicht für mehr, obwohl sich alle Spielerinnen für das Team aufgeopfert haben."

Team Dörper Cats: Annika Gouder de Beauregard, Luca Spiecker - Anna Kaub (1), Julia Rüger, Denise Ducherow, Lea Seidler, Lara Seidler, Daniela Stoll.

U11 macht im Titelkampf die Hausaufgaben

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Im Titelkampf der NRW-Liga hat die U11 hat die U11 des RSC in eigener Halle ihre Hausaufgaben gemacht. Nach einem 5:2 im internen Duell gegen das Team RSC II erwischte es anschließend den TuS Düsseldorf-Nord noch heftiger.

Allerdings dauerte es etwas, bis der Angriffsmotor der Gastgeber warmgelaufen war. Auch wenn Franka Hann schon nach wenigen Sekunden das Führungstor markierte und Spielführer Tobias Wilke wenig später auf 2:0 erhöhte, fuhr anschließend auch Düsseldorf ansehnliche Konter, ohne jedoch gefährlich vor das Cronenberger Tor zu kommen. Zeigten die Junglöwen in dieser Phase zu wenig Durchschlagskraft vor dem gegnerischen Tor, war das jedoch mit dem zweiten Treffer von Tobias Wilke vorbei, den Phil Capozzoli zum 4:0-Pausenstand erhöhte. Nach dem Seitenwechsel waren die Gäste dann ganz und gar chancenlos: Mit je drei Treffern von Tobias Wilke und Florian Keil sowie einem weiteren Tor durch Phil Capozzoli schraubte der RSC das Resultat auf 11:0. Und auch RSC II setzte ein dickes Ausrufezeichen - gegen den RHC Recklinghausen feierte das Team um Spielführerin Mia Bücheler einen vollauf verdienten 3:0-Erfolg. Nicklas Anton ließ den Cronenberger Anhang schon früh das erste Mal jubeln, auch in der Folgezeit überzeugte der RSC durch gefällige Angriffe, in denen auch immer wieder sehenswerte Kombinationen zu sehen waren. Recklinghausen setzte dagegen auf die Durchsetzungsstärke ihrer beiden Hauptangreifer, diese Rechnung ging jedoch gegen einen starken RSC nicht auf. Riccardo Failla und abermals Nicklas Anton erhöhten auf 3:0, ehe die Gäste dann noch einmal den Druck erhöhten. Die meisten Angriffe wurden jedoch zur sicheren Beute des starken Keepers Jason Hamkens, der lediglich einen Ball passieren lassen musste und so am Ende maßgeblich dazu beitrug, dass die drei Zähler in Cronenberg blieben. Im internen Duell kam das Aufbäumen der "Zweiten" zu spät: Als Nicklas Anton und Riccardo Failla trafen, war die Partie bereits gelaufen. Auf der Gegenseite waren Florian Keil (2), Phil Capozzoli, Jonathan Kampmann, Tobias Wilke und Franka Hann erfolgreich.

Am letzten Spieltag am 9. Juli kommt es nun in Remscheid für den neuen Tabellenführer RSC zum "Showdown" - die beiden RSC-Teams treffen dann auf den neuen Tabellenzweiten, Germania Herringen (drei Punkte Rückstand) und die IGR Remscheid, der mit einer 2:9-Niederlage gegen Iserlohn seine gute Ausgangsposition verspielte und nun fünf Zähler Rückstand aufweist. Das Team von Dominik Capozzoli hat es also selbst in der Hand, den Landesmeistertitel aus dem Vorjahr erfolgreich zu verteidigen.

RSC I: Lotta Dicke - Phil Capozzoli (3), Miriam Simon, Florian Keil (5), Collin Fischer, Jonathan Kampmann (1), Tobias Wilke (6), Franka Hann (2), Albert Grusenick.

RSC II: Jason Hamkens - Till Albrecht, Antonia Römer, Mia Bücheler, Riccardo Failla (2), Pia Bremer, Sophie Kraschinski, Leo Böcker, Nicklas Anton (3).

Erst im Finale wird U20 bezwungen

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Hoch erhobenen Hauptes kehrte die U20 von einem internationalen Turnier in Frankreich zurück: Erst im Penaltyschießen unterlag das Team von Jordi Molet im Finale dem Ausrichter CP Roubaix. Vor allem die ruppige Gangart der Gastgeber gab am Ende den Ausschlag. In der Schlussphase gab es nach einem üblen Foul an Aaron Börkei sogar eine Rudelbildung - da stand es noch 3:2 für den RSC, Roubaix gelang aber 11 Sekunden vor Abpfiff noch der Ausgleich,nachdem sie den Torhüter gegen einen fünften Feldspieler ausgetauscht hatten. Dennoch: Alle gegnerischen Teams zollten dem Cronenberger Teams großen Respekt, Max Thiel wurde sogar zum besten Spieler des Turniers gewählt.

Die Junglöwen standen in Frankreich gestandenen Herrenteams gegenüber - so auch im Halbfinale: Dort gab es ein deutsches Duell mit dem SC Bison Calenberg um den Ausnahmespieler Milan Brandt. Dennoch zog der RSC über 3:1 und 4:2 bis auf 6:3 davon und legte damit den Grundstein zum verdienten Sieg. Keeper Leon Geisler war ein wichtiger Rückhalt und trieb die Calenberger in die Verzweiflung. Nach Schlusspunkt mit dem 11:6 durch Friedemann Dworzak war dann der Finaleinzug perfekt.

Das Turnier hatte gleich mit einem Paukenschlag begonnen: Nach gerade einmal elf Minuten stand ges gegen Apac Tojal aus Portugal 2:0 - für Cronenberg! Mit vorbildlichem Passspiel wurde den Gegnern der Zahn gezogen, auch wenn weitere Chancen nicht den Weg ins Tor fanden. Am Ende hieß es 2:1. Anschließend gewann der RSC nach drückender Feldüberlegenheit 8:2 gegen Kon Modern (Belgien) und anschließend noch mit 7:2 gegen die zweite Garnitur des Ausrichters CP Roubaix.

RSC: Leon Geisler, Victor-Rubens Regge - Jan Vester, Lucas Seidler, Aaron Börkei, Niko Morovic, Max Thiel, Laurenz Felsch, Mats Trimborn, Friedemann Dworzak, Ole Vester.

Lara und Lilli für U17w-Nationalmannschaft im Einsatz

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Einen respektablen fünften Rang haben Lara Immer und Lilli Dicke mit der U17w-Nationalmannschaft beim Kroko-Cup in Darmstadt belegt. Die beiden etatmäßigen U15-Spielerinnen waren in das Aufgebot der deutschen Auswahl berufen, das sich mit Mannschaften aus Deutschland und der Schweiz gemessen hat.

Gleich zum Auftakt überraschten die deutschen Mädchen die IGR Remscheid mit einem couragierten Auftritt: Vor allem die Defensivreihe stand perfekt und zog so den blau-weißen Angreifern den Zahn. Auf der Gegenseite erwies sich auch der Angriff der Nationalmannschaft treffsicherer - 3:1 hieß es am Ende. Nach einem äußerst knappen 1:2 gegen den späteren Turniersieger RHC Wimmis machte gegen Chemnitz vor allem der Regen auf der Außenbahn einen Strich durch die Siegesrechnung. Nach weiteren Niederlagen gegen die späteren Zweit- und Drittplatzierten Uttingen (Schweiz) und die starken Unterbarmer Moskitos endete das Turnier mit einem verdienten 1:0-Erfolg gegen Gastgeber Darmstadt.

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