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.Löwen gegen Recklinghausen ungefährdet.

Löwen gegen Recklinghausen ungefährdet

Mit einem deutlichen 9:0-Sieg über den RHC Recklinghausen untermauerten die RSC-Löwen den siebten Tabellenplatz in der Rollhockey-Bundesliga. Durch zwei herrliche Tore von Lucas Seidler und Benjamin Nusch lag der RSc bereits nach vier Minuten 2:0...

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.Zittersieg für Team Dörper Cats.

Zittersieg für Team Dörper Cats

Mit einem 5:4 (3:2)-Zittersieg bezwang das Team Dörper Cats den RHC Recklinghausen in eigener Halle. Hatten Lea Seidler und Anna Kaub den RSC mit 2:0 in Führung gebracht, so sicherte Lara Seidler mit ihrem Treffer eine 3:2-Pausenführung. In der zweiten...

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.Wuppertaler Stadtderby deutlich an den RSC.

Wuppertaler Stadtderby deutlich an den RSC

Im am Mittwochabend nachgeholten Wuppertaler Stadtderby der Rollhockey Bundesliga besiegten die RSC Löwen den SC Moskitos Wuppertal deutlich mit 18:3 (8:0). Der RSC rückte durch den Sieg auf Rang 7 der Tabelle vor, während die Moskitos...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

U20-Junglöwen bleiben Liga-Primus

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Unerwartet kurz wurde die Aufgabe für die U20: Da die SG Chemnitz/Gera witterungsbedingt nicht anreisen konnte, wartete auf die beiden Teams des RSC als Gegner nur der HSV Krefeld.

Als ungeschlagener Spitzenreiter hatte Team I naturgemäß die Favoritenrolle inne. Und dieser wurde die Mannschaft von Trainer Jordi Molet voll und ganz gerecht. Vor allem die aggressive Cronenberger Verteidigung war durch die Gäste kaum zu knacken. Auf der Gegenseite präsentierten sich die Hausherren beim 8:2-Erfolg glänzend aufgelegt und zeigten ein starkes Spiel, in dem Niko Morovic sein Team schon in den ersten Sekunden in Front brachte. Laurenz Felsch, nochmals Niko Morovic und Friedemann Dworzak machten schon zur Pause den Sack zu. Krefeld Treffer beim Stand von 6:0 bzw. 8:1 waren nur Ergebniskosmetik.

Obwohl in knapper Besetzung angetreten - nur ein Ersatzspieler saß auf der Bank - erwischte auch Team II den besseren Start. Tom Drübert brachte seine Farben zur Pause mit 1:0 in Front. Schon zu Beginn der zweiten Halbzeit kippte die Partie aber: Krefelds Luca Schünke drehte mit einem Doppelschlag die Partie, danach legten die Gäste noch zwei weitere Treffer nach, so dass am Ende ein 1:4 auf der Anzeigetafel stand.

RSC I: Victor-Rubbens Regge - Friedemann Dworzak, Laurenz Felsch, Niko Morovic, Ole Vester, Nick Hülsemann, Juri Lietz, Mats Trimborn.

RSC II: Luca Spiecker - Simon Hilberg, Luca Antweiler, Joana Spiecker, Lea Seidler, Tom Drübert.

Ungefährdete Siege für U15-Teams

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Ein echtes Torfeuerwerk brannte die U15 beim Spieltag in Remscheid ab. Vier Spiele mit vier ungefährdeten Siegen war die tadellose Bilanz für die Teams von Trainerin Daniela Stoll.

Und trotz der einseitigen Spiele gab es gleich drei ganz besondere Höhepunkte: Zum einen der erste Auftritt der U15-Mädchenmannschaft im neuen pink-violetten Outfit. Dazu der erste Einsatz von Torhüterin Lara Immer, die aus der U17 aushalf und für die verletzte Arven Schwerin einsprang. Und nicht zuletzt der Einstand von Nina Klaft, die erstmals auflief und ihr Debüt gleich mit einem Tor krönte.

Die IGR Remscheid setzte den Mädels allerdings zunächst einiges entgegen. Erst in einer Auszeit setzte Daniela Stoll dann die entscheidenden Impulse: Innerhalb von 50 Sekunden brachten Leonie Lütters, Caroline Reichelt und Angelina Mezzo dann mit 3:0 in Front. Nachdem Remscheid dann kurz nach Wiederanpfiff auf 3:2 verkürzt hatte, war erneut eine Auszeit das entscheidende Mittel. Denn auch diesmal kam RSC II wieder in die Spur, vier Treffer sorgten letztendlich für ein deutliches 7:2. Im zweiten Spiel war der VfL Hüls dann kein Gegner auf Augenhöhe, so dass die Mini-Cats ein regelrechtes Scheibenschießen veranstalteten: Neben Nina Klaft waren hier Leonie Lütters mit sechs Treffern in Serie, Angelina Mezzo (3), Caroline Reichelt (2), Alida Grusenick und Carla Merg erfolgreich.

Team RSC I nutzte die erdrückende Überlegenheit gegen den VfL Hüls, um die einstudierten Spielzüge - weitgehend ohne Gegenwehr - umzusetzen. Dennoch blieb genug Luft, um insgesamt 24 Mal die Kugel im gegnerischen Gehäuse unterzubringen. Jan Mertens (7), Sandro Caramanno (5), Finn Ullrich, Noah Friese (je 3), Jannik Wiertz, Julian Kersting (je 2) und Hendrik Schauerte waren erfolgreich. Kaum spannender war die Partie gegen die gastgebende IGR Remscheid. Zwar dauerte es mit dem ersten Treffer doch Noah Friese bis zur fünften Minute, doch dann ging es Schlag auf Schlag: Innerhalb von drei Minuten stand es 6:0, bis zur Pause sogar 7:0. Bezeichnend für die Überlegenheit: Der erste Remscheider Treffer resultierte aus einem Eigentor. Dass es letztendlich bis zum Endstand von 10:3 noch zweimal hinter Julia Pfaffendorf "klingelte", trübte die gute Bilanz nicht. Zwei Minuten vor Schluss entschärfte die RSC-Torfrau noch einen Penalty samt Nachschuss.

RSC I: Julia Pfaffendorf - Finn Ullrich, Noah Friese, Julian Kersting, Hendrik Schauerte, Jan Mertens, Daniel Kraschinski, Jannik Wiertz, Sandro Caramanno.

RSC II: Lara Immer - Alina Kasel, Leonie Lütters, Caroline Reichelt, Lena Janßen, Carla Merg, Alida Grusenick, Angelina Mezzo, Nina Klaft.

Tabellenführer findet in U11 seinen Meister

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Für die U11 war die Marschroute vor dem Heimspieltag klar: "Die Punkte sollen im Dorf bleiben", lautete die Vorgabe von Trainer Dominik Capozzoli - und am Ende sollten sich beide Junglöwen-Teams daran halten.

Dass dies allerdings nicht ganz gelingen sollte, war im Vorfeld klar, denn im Spiel RSC I gegen RSC II kam es zum internen Duell. Hier brachte Carlota Molet Sabater schon in der Anfangsminute Team II in Front, Leo Böcker egalisierte wenig später und mit einem Doppelschlag brachte Phil Capozzoli Team II dann zum 3:1 auf die Siegerstraße. Und obwohl kurz nach dem Wechsel sogar ein 6:2 auf der Anzeigetafel stand, sollte die Partie noch einmal spannend werden. Alexander Freitag traf dreimal binnen zwei Minuten und plötzlich stand es nur noch 6:5, und auch Pia Bremers 7:5 sollte noch nicht der Schlusspunkt sein: Denn Miriam Simon brachte ihre Farben mit ihrem ersten Treffer überhaupt noch einmal auf 7:6 heran - letztendlich reichte das aber nicht mehr.

Gegen den bisherigen Tabellenführer HSV Krefeld wartete dann auf Team I gleich der zweite dicke Brocken. Phil Capozzolis 1:0 war scheinbar ein Auftakt nach Maß, doch Krefeld nutzte nur Sekunden später einen Fehlpass zum 1:1. Dann aber besann sich der amtierende deutsche Meister seiner Spielstärke und spielte mit tollen Kombinationen Tor um Tor heraus. Zur Pause stand es 6:2, gleich nach dem Seitenwechsel leitete Albert Grusenick mit einem Doppelschlag auch die zweite Hälfte perfekt ein. So stand es am Ende 11:4, vor allem Riccardo Failla traf mit fünf Toren fast nach Belieben, auf der Gegenseite war Keeper Noah Walter mehrmals auf dem Posten. Und auch das Team II ließ sich gegen die SG Iserlohn/Schwerte nicht lumpen. Angeführt vom starken Alexander Freitag, der seinen Zug zum Tor mit drei Treffern krönte, siegten die Gastgeber hier mit 5:1.

RSC I: Noah Walter - Phil Capozzoli, Riccardo Failla, Suri Bredenbach, Pia Bremer, Albert Grusenick, Pia Bremer.

RSC II: Alessandro Failla - Jamie Hamkens, Luis da Silva, Carlota Molet Sabater, Collin Fischer, Miriam Simon, Alexander Freitag.

Otto Platz Iglesias verstärkt Löwen

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Willkommen, Otto Platz Iglesias:Der RSC Cronenberg verstärkt sich in der Winterpause mit einem Neuzugang aus Spanien.

Der Neue ist mit seinen 20 Jahren ein offensiver Allrounder, mit einem starken linken Arm. Er wurde in Spanien technisch gut ausgebildet und überzeugt durch seine Schnelligkeit. Seine Rollhockey-Karriere startete er im Alter von sechs Jahren in seiner spanischen Heimat beim Club Patí Calafell. Weitere Stationen waren Sant Cugat und zuletzt Club Patí Vilanova, mit dem er in der spanischen OK-Liga den vierten Platz belegte, bevor er jetzt nach Cronenberg an die Ringstraße wechselte.

Der spanische Stürmer trägt ab sofort das grün-weiße Trikot des RSC Cronenberg mit der Rückennummer 11 und ist durch seine doppelte Staatsangehörigkeit spanisch und deutsch ab sofort spielberechtigt. Das bedeutet, dass er schon am Mittwoch beim Wuppertaler Stadtderby mitwirken kann.

Team Dörper Cats - ERG Iserlohn 1:7 (1:2)

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Gegen den Deutschen Meister und Pokalsieger ERG Iserlohn setzte es für das Team Dörper Cats eine 1:7 (1:2)-Niederlage. Die Begegnung wurde mit zwanzigminütiger Verspätung angepfiffen, da Schiedsrichter Thomas Ehlert zunächst das Bergische Derby in der Herren-Bundesliga leiten musste und danach die Begegnung der RSC-Damen gegen den Deutschen Meister ERG Iserlohn pfiff.

Ex-RSCerin Maren Wichardt eröffnete die Begegnung mit zwei schnellen Toren für den Meister. Doch dann kamen die Cats immer besser ins Spiel und schafften bis zur Halbzeit den Anschlusstreffer durch Anna Kaub. Doch gleich in der zweiten Halbzeit wiederholte Maren Wichardt ihre Torgefährlichkeit und bescherte dem Team von Trainer Michael Witt einen 1:4-Rückstand. Nun war an einen Erfolg der Cats nicht mehr zu denken und der RSC nutzte die Chance, allen Spielerinnen Spielanteile zu verschaffen.

Dennoch zeigten die im Schnitt gestern 10 Jahre jüngeren Gastgeberinnen eine große Einsatzbereitschaft, um sich den Favoritinnen in den Weg zu stellen. Iserlohn zeigte kein gutes Spiel, letztendlich machte vor allem Maren Wichardt den Unterschied aus.

Team Dörper Cats: Luca Spiecker, Annika de Beauregard – Daniela Stoll, Marie Tacke, Anna Kaub (1), Joana Spiecker, Lara Seidler, Denise Ducherow, Lea Seidler, Nina Fichtner.

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