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.Löwen müssen am Samstag in Recklinghausen ran.

Löwen müssen am Samstag in Recklinghausen ran

Am Samstagnachmittag (13.02.16, 15.30 Uhr) müssen die Löwen des RSC Cronenberg in der Heinrich-Auge-Sporthalle beim RHC Recklinghausen antreten. Während der gastgebende Aufsteiger um jeden Punkt zum angestrebten den Klassenerhalt kämpfen muss, geht es auch für die...

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.Pokal 1/8 Finale : RESG Walsum - RSC II.

Pokal 1/8 Finale : RESG Walsum - RSC II

Das Pokalachtelfinalspiel zwischen der RESG Walsum und dem RSC Cronenberg II findet am kommenden Sonntagnachmittag (14.02.16 um 15.30 Uhr) in Duisburg in der Sporthalle Beckersloh statt. Der Tabellendritte der Rollhockey-Bundesliga geht als klarer Favorit in...

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.Wuppdika !!!.

Wuppdika !!!

Der RSC Cronenberg beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder an dem Wuppertaler Karnevalszug am Rosensonntag. Das Motto der RSC Gruppe lautete: Wenn ihr uns seht, brüllt wie die Löwen, unsere Beutel sind randvoll !...

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Willkommen auf der Website des RSC Cronenberg e.V.

Rollhockey am Wochenende

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Samstag, 13.02.16

1. Bundesliga Herren
16. Spieltag
15.30 Uhr  RHC Recklinghausen - RSC Cronenberg

1. Bundesliga Damen
16. Spieltag
15.30 Uhr  RHC Recklinghausen - RSC Team Dörper Cats 

13.02.15  U11 und U15 bei einem internationalen Turnier in Tourcoing (Frankreich)

Sonntag, 14.02.16

14.02.15  U11 und U15 bei einem internationalen Turnier in Tourcoing (Frankreich)

NRW Landesmeisterschaft U11
in Herringen
11.00     RSC Cronenberg G - ERG Iserlohn 
12.15     RSC Cronenberg G - RHC Recklinghausen 
in Düsseldorf

11.00    RSC Cronenberg W - HSV Krefeld  
13.15    RSC Cronenberg W - TUS Düsseldorf

NRW Landesmeisterschaft U17

in Cronenberg
10.00  RSC Cronenberg II - SC Moskitos Wuppertal
11.00  RSC Cronenberg I - RSC Darmstadt
14.00  SG Herringen/Herten - SC Cronenberg II
15.00  HSV Krefeld I  - RSC Cronenberg I 

DRIV Pokal Achtelfinale
15.30  RESG Walsum
 - RSC Cronenberg II  

Daniel Löwe leitete Europacupspiel in Spanien

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Während für die RSC-Löwen im Europapokal-Achtelfinale beim Cup-Verteidiger Sporting Lissabon das "Aus" kam, ist ein RSCer noch im Europapokal vertreten. Und dies ist Daniel Löwe, der RSC-Schiedsrichter mit internationaler Lizenz. Er erhielt vom Europäischen Schiedsrichter Verband die Einladung, am 6. Februar das Female League Cup 1/4 Final Rückspiel zwischen dem
CP Manlleu  (Spanien) und SA Merignac (Frankreich) zusammen mit Sascha Goldhausen aus Ansbach zu leiten. Die Begegnung endete mit 10:0 für den spanischen Club CP Manlleu. Das Viertelfinale überstanden vier spanische Teams, so dass im Europacup-Halbfinale mit Gijon,Voltrega, Manlleu und Plegamans ausschließlich spanische Vereinsmannschaften stehen.

Medienteam sucht Verstärkung

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Das Medienteam des RSC Cronenberg sucht Verstärkung. Damit auf der Homepage, in der Hock'n Roll und in der örtlichen Presse regelmäßig über die Spiele der RSC-Teams, aber auch über anderes - zum Beispiel Nominierungen für Auswahlteams - berichtet werden kann, suchen die Verantwortlichen für die Öffentlichkeitsarbeit des RSC noch Mitstreiter.

Ob Spieler, Eltern oder Fans - wer Lust hat, sich hier einzubringen, kann einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. schicken. Neben kreativen Köpfen mit Ideen für Texte sind auch Fotografen herzlich willkommen. Erfahrungen redaktioneller Art sind ausdrücklich nicht erforderlich, gerne dürfen auch junge Spielerinnen und Spieler etwas mit Hilfe ihrer Eltern beisteuern.

Also: Gebt Euch einen Ruck und helft dabei, unseren RSC mit all seinen Facetten noch präsenter zu machen. Wir melden uns bei Euch.

Tabellenspitze souverän verteidigt

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Am dritten Spieltag der U17-Landesmeisterschaft fuhren die beiden RSC-Teams an den Ort, der in diesem Jahr das Ziel ist: In Krefeld findet die Deutsche U17-Meisterschaft 2016 statt.

Ausgerechnet dort machte die U17 I einen großen Schritt zur Qualifikation. Gegen den RHC Recklinghausen an erzielte der Toptorschütze der Junglöwen, Friedemann Dworzak, früh zwei Tore. Alles deutete auf eine einseitige Partie hin, bis der Außenseiter aus dem Ruhrgebiet den Anschluss erzielte. Auch wenn Mats Trimborn noch das 3:1 gelang- der Halbzeitstand war nicht beruhigend. Doch Trainer Jordi Molet schien in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben. Nach der Pause drehte Cronenberg auf, dem zweiten Tor von Mats Trimborn folgte das dritte von Friedemann Dworzak, bevor auch Mats Trimborn den Hattrick komplett machte. Torhüter Victor Regge konnte ebenso seine Klasse unter Beweis stellen, als er nach einer blauen Karte gegen Laurenz Felsch den fälligen Direkten hielt. Beim nächsten war er allerdings geschlagen, diesmal hatte eine fragwürdige Fuß-Entscheidung zum Penalty geführt. Das 2:6 aus RHC-Sicht war allerdings nur Ergebniskosmetik, denn Laurenz Felsch, Nick Hülsemann und Juri Lietz sorgten für den deutlichen 9:2-Endstand.

Im zweiten Spiel des Tages stand das Wuppertaler Derby gegen die Moskitos aus Barmen an. Nick Hülsemann konnte das überraschende 1:0 ausgleichen, einen Lattentreffer von Laurenz Felsch machten Friedemann Dworzak und Ole Vester wett, so dass wie bereits im ersten Match eine 3:1-Führung nach den ersten 15 Minuten zu Buche stand. Yolanda Kahmann verkürzte zwar für die Moskitos auf 2:3, doch einem Treffer in den Winkel von Mats Trimborn folgten die Treffer von Hannah Thiel und erneut Nick Hülsemann. Einen Penalty nach blauer Karte gegen Nick Hülsemann, nutzten die Moskitos zum 3:6. Was folgte, brachte Trainer Jordi Molet so auf die Palme, dass er auf die Tribüne geschickt wurde: Die teilweise konfuse Verteidigung ließ ein Tor nach dem anderen zu, bis auf der Anzeigetafel auf beiden Seiten die „6“ leuchtete. Bis 30 Sekunden vor Schluss hatte das Unentschieden Bestand, dann bekam Nick Hülsemann einen Querpass und netzte zum vielumjubelten 7:6 ein. „Das darf nicht passieren, wenn man 6:2 führt“, äußerte sich der Trainer nach dem Spiel.

Dagegen  musste die U17 II zwei Niederlagen verkraften: Erwartungsgemäß setzte Spitzenreiter Hülser SV I gegen das Cronenberger Team von Beginn an die Akzente. Gleich in der ersten Minute musste Torfrau Luca Spiecker zum ersten Mal hinter sich greifen, bis zur Halbzeitsirene folgten drei weitere Treffer. Dann aber das erste Erfolgserlebnis: Kurz nach Wiederanpfiff traf Lea Seidler, jedoch blieb dies das einzige zählbare Erfolgserlebnis des Tages. Auf der Gegenseite war Krefeld dagegen noch zweimal erfolgreich. Gegen die Krefelder Zweitvertretung zeigte sich dann aber ein anderes Bild. Die Partie blieb lange offen, zwar gingen die Gastgeber in Front, doch erneut war Lea Seidler erfolgreich, so dass es mit einem 1:1 in die Pause ging. Auch hier fiel jedoch im zweiten Durchgang die Entscheidung – leider zu Ungunsten der „Mini-Cats“. Nach drei weiteren Krefelder Treffern hieß es am Ende 1:4.

Team Dörper Cats bringt drei Punkte von Deutschlandreise mit

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Zwei Spiele, drei Punkte und jede Menge Autobahnkilometer. Das ist die Bilanz des Teams Dörper Cats nach dem Doppelspieltag in der Damen-Bundesliga.

Erster Gegner war am Samstag der RSC Darmstadt. Darmstadt spielte von Beginn an sehr druckvoll, mit viel Bewegung und aktiv zum Tor. Hinzu kam ein frühes Pressing. Das Team Dörper Cats hielt gut dagegen, war konzentriert und verteidigte als Team sehr gut. Trotz des Drucks ließ die Mannschaft von Michael Witt nur wenige gute Torchancen zu. Auf der Gegenseite wurden über engagierte Einzelaktionen und schnelles Spiel mit guten Pässen einige Torchancen erarbeitet. Torhüterin Annika Gouder de Beauregard hatte zudem einen sehr starken Tag erwischt. Da aber wie in den vorherigen Begegnungen die Abgebrühtheit und Entschlossenheit vor dem gegnerischen Tor fehlten, kam trotz der guten Leistung nichts Zählbares heaus.

Darmstadt erhöhte nach der Pause den Druck, das Team Dörper Cats kam nur noch zu Entlastungsangriffen. Torchancen wurden Mangelware. Da aber auch Luca Spiecker nach dem Wechsel im Cronenberger Tor eine starke Leistung bot, blieb die Partie offen. Dann das 0:1: Nach dem 10. Teamfoul der Darmstädter versenkte Lea Seidler den fälligen Strafstoß. Darmstadt kam erst kurz vor Schluss zum Ausgleich, als die starke Defensive des Teams Dörper Cats einmal nicht hielt. Und es sollte noch schlimmer kommen: Der letzte Angriff des Spiels wurde nicht sauber zu Ende gespielt, es folgte das 15. Teamfoul. Darmstadt entschied die Partie zum 2:1 - 17 Sekunden vor Schluss. Eine bittere Niederlage, denn der Auftritt war der beste der bisherigen Saison.

Wesentlich weniger Gegenwehr leistete am Sonntag der zweite Gegner, der RSC Gera. Schon nach fünf Minuten hätten die Cronenbergerinnen mit 3:0 führen müssen, jedoch agierten die Gäste zu nachlässig im Abschluss. Die Pässe liefen zu unpräzise und mit zu wenig Schärfe. Da zudem Ungenauigkeiten den Gegner zu Kontern einluden, stand es zur Halbzeit nur 4:2. Das besserte sich leider auch nicht im zweiten Durchgang, so dass wieder Tore auf beiden Seiten fielen. "Wir haben zu wenig Tore geschossen und zu viele kassiert", brachte Trainer Michael Witt die Bilanz auf den Punkt. Die massive Defensive der Gastgeberinnen konnte aufgrund der fehlenden Kreativität nicht geknackt werden. Letztendlich trafen Anna Kaub, Julia Rüger (Foto/je 3) und Lea Seidler (2) - am Ende hieß es 8:6 für Cronenberg. Trotz der sparsamen Leistung am zweiten Tag zog Michael Witt ein positives Fazit: "Wir wissen wo wir stehen, was wir können und was noch nicht und stehen dabei toll zusammen."

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