Die
Europameisterschaft wird mit acht Teams, aufgeteilt in zwei Gruppen ausgespielt.
Gruppe
A: Titelverteidiger Spanien, Frankreich, Schweiz, Österreich
Gruppe
B: Portugal, Italien, England und Deutschland
Im
Eröffnungsspiel trifft Deutschland am 5. September um 20:00 auf England.
„Das
Ziel der deutschen Mannschaft“, erklärte Nationaltrainer Sven Steup, „ist das
Erreichen des Halbfinales.“ Die Vorbereitung der Mannschaft beginnt am 15. Juli
mit einem Trainingslager im niedersächsischen Springe. Das Team wird
sportmedizinisch von der Bergischen Universität Wuppertal betreut. Der Kader
der Deutschen Rollhockey Nationalmannschaft besteht zunächst aus 15 Spielern.
Am 23.August wird Nationaltrainer Steup, gleichzeitig Coach des aktuellen
Deutschen Meisters RSC Cronenberg, die 11 Spieler benennen, die Deutschlands
Farben bei der mit Spannung erwarteten Europameisterschaft vertreten werden.
Hier der vorläufige Kader der deutschen Mannschaft:
Tor: Sebastian Wilk (RSC Cronenberg), Patrick Glowka
(ERG Iserlohn), Phillip Leyer (RSC Darmstadt)
Spieler: Jens Behrendt, Marco Bernadowitz, Thomas Haupt,
Benjamin Nusch, Mark Wochnik (alle RSC Cronenberg), Felix Bender, Sebastian
Glowka,, Andreas Paczia (alle ERG Iserlohn), Milan Brandt (Bison Calenberg),
Liam Hages (Germania Herringen), Kay Hövelmann und Phillip Kluge (RESG Walsum)
Rund
100 ehrenamtliche Helfer von Ausrichter RSC Cronenberg, der zuletzt im Jahr
2004 die Rollhockey-Weltmeisterschaft der Damen an gleicher Stelle ausrichtete,
werden im Einsatz sein. DRIV-Präsident Harro Strucksberg erhofft von der 49.
Europameisterschaft einen weiteren positiven Schub für die Popularität des
Rollhockeys in Deutschland. Wuppertals Sportdezernent Matthias Nocke erwartet
bis zu 2.500 zusätzliche Übernachtungen in der Bergischen Metropole.
„Schließlich sind sportliche Großereignisse auch ein wichtiger
Wirtschaftsfaktor.“
Im > Downloadbereich < können der Spielplan, Informationen zu den Ticketpreisen, sowie Informationen über den Tunierverlauf geladen werden.